Leichter, stärker, schneller: GranTurismo MC Stradale

Am Wochenende mal eine Runde mit dem Sportwagen drehen? Vielen Freizeitpiloten reichen Landstraße oder Autobahn dafür nicht. Sie wollen auf die Rennstrecke. Und sich dort richtig austoben. Mit ihrem eigenen Auto. Diesen Wunsch äußerten zumindest diverse Maserati-Kunden. Dem kommt die Sportwagen-Schmiede jetzt nach – mit dem GranTurismo MC Stradale. Er soll die Anmutung eines Rennfahrzeugs mit alltagstauglichem Komfort kombinieren. Ist den Italienern das gelungen?

Zusätzliche Lufteinlässe, mächtiger Diffusor
Von außen muss man schon genauer hinschauen, um den MC Stradale vom herkömmlichen GranTurismo zu unterscheiden. Vorne gibt es zusätzliche Lufteinlässe, einen Frontsplitter sowie Luftauslassschlitze auf der Motorhaube. Der neu gestaltete Heckstoßfänger integriert einen mächtigen Diffusor sowie zwei in Richtung Mitte gerückte Endrohre. Exklusive, besonders leichte 20-Zoll-Räder lassen den MC Stradale besonders stattlich auf der Straße stehen.

Schalensitze und ein Überrollkäfig
Dass der MC Stradale tatsächlich auch für den Einsatz auf der Rennstrecke konzipiert ist, wird beim Blick in den Innenraum deutlich. Die Schalensitze verhindern zwar naturgemäß einen eleganten Einstieg, bieten dafür aber eine gute Passform. Hinter den Plätzen für Fahrer und Beifahrer ist ein Überrollkäfig montiert, daran sind Vierpunktgurte befestigt. Diese bringen immer etwas Mühe mit sich, bis sie individuell auf den jeweiligen Körper eingestellt sind. Daher erscheinen sie nur dann sinnvoll, wenn...