BMW X1: Das SUV bekommt sparsamere Vierzylinder
Ein Diesel- und ein Otto-Triebwerk ergänzen das Angebot
Neues auch bei den Benzinern
Das zweite neue Vierzylinder-Aggregat sitzt im X1 sDrive20i sowie seinem Allradpendant xDrive20i. 184 PS leistet der nach dem TwinScroll-Prinzip aufgeladene Benzin-Direkteinspritzer mit zwei Liter Hubraum. Sein Drehmoment beträgt 270 Newtonmeter. Den Sprint von null auf 100 km/h erledigt der heckgetriebene sDrive20i in 7,4 Sekunden, der Allradler benötigt vier Zehntel mehr. Unterschiede zwischen den beiden Varianten gibt es auch beim Verbrauch. Die Version mit Hinterradantrieb konsumiert sowohl mit manueller Sechsgang-Schaltung als auch mit Achtgang-Automatik 7,1 Liter Sprit auf 100 Kilometer. Der xDrive20i verbraucht 7,7 beziehungsweise 7,6 Liter mit Automatik. Serienmäßig mit an Bord sind unter anderem eine Bremsenergie-Rückgewinnung sowie eine Start-Stopp-Automatik. Den sDrive20i gibt es ab 31.700, den xDrive20i ab 33.700 Euro.
Insgesamt zehn Modellvarianten
Die beiden neuen Motorisierungen sind ab Herbst 2011 verfügbar. Das X1-Angebot umfasst dann drei Otto- und vier Dieseltriebwerke – ausschließlich Vierzylinder – mit einem Leistungsspektrum von 143 bis 245 PS. Insgesamt gibt es damit zehn Modellvarianten, fünf mit Hinterradantrieb und fünf mit dem Allradantrieb xDrive. Der günstigste X1 ist der sDrive18i mit einem zwei Liter großen Benziner und 150 PS für 27.600 Euro.
Bildergalerie: BMW X1: Neue Motoren
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