Erwischt: Opel Cabrio für 2013 als Erlkönig
Ein neuer Name ist gesetzt: Kommt der Calibra wieder?
Lange rankten sich um das zukünftige Cabrio von Opel die Mythen: Stoff- oder Metallverdeck? Astra oder nicht Astra? Nun bringen sowohl neue Erlkönigbilder als auch Opel selbst Licht ins Dunkel.
Elegant mit Stoff
Die ganz frisch erwischten Erlkönige zeigen deutlich, dass das Cabrio ein Stoffverdeck erhält. Dadurch wird eine elegante Karosserielinie möglich, speziell der hintere Überhang fällt nicht so pummelig aus wie mit einem Metallklappdach. Erstaunlich ist allerdings, dass der Rahmen der Frontscheibe dennoch sehr flach verläuft. Obwohl der Astra GTC den technischen Unterbau für das neue Fahrzeug liefert, haben die Opel-Designer dem rund 4,50 Meter langen Cabrio eine eigenständige Note ins Blech modelliert. So erinnert die Frontpartie eher an den Astra, während die großen Rückleuchten komplett neu sind.
Comeback des Calibra?
Wie ein Opel-Sprecher bestätigt hat, wird das Cabrio mit einem eigenen Namen oberhalb des Astra positioniert. Diese Taktik erinnert ein wenig an VW, wo der Eos zwischen Golf und Passat angesiedelt ist. Gebaut wird der Frischluft-Opel im polnischen Gliwice, die Motorenpalette dürfte von 120 bis 280 PS reichen. Offiziell vorgestellt wird das Cabrio im März 2013 auf dem Autosalon in Genf. Wir hätten schon zwei Namensvorschläge: Wie wäre es mit Monza oder Calibra?
Elegant mit Stoff
Die ganz frisch erwischten Erlkönige zeigen deutlich, dass das Cabrio ein Stoffverdeck erhält. Dadurch wird eine elegante Karosserielinie möglich, speziell der hintere Überhang fällt nicht so pummelig aus wie mit einem Metallklappdach. Erstaunlich ist allerdings, dass der Rahmen der Frontscheibe dennoch sehr flach verläuft. Obwohl der Astra GTC den technischen Unterbau für das neue Fahrzeug liefert, haben die Opel-Designer dem rund 4,50 Meter langen Cabrio eine eigenständige Note ins Blech modelliert. So erinnert die Frontpartie eher an den Astra, während die großen Rückleuchten komplett neu sind.
Comeback des Calibra?
Wie ein Opel-Sprecher bestätigt hat, wird das Cabrio mit einem eigenen Namen oberhalb des Astra positioniert. Diese Taktik erinnert ein wenig an VW, wo der Eos zwischen Golf und Passat angesiedelt ist. Gebaut wird der Frischluft-Opel im polnischen Gliwice, die Motorenpalette dürfte von 120 bis 280 PS reichen. Offiziell vorgestellt wird das Cabrio im März 2013 auf dem Autosalon in Genf. Wir hätten schon zwei Namensvorschläge: Wie wäre es mit Monza oder Calibra?
Bildergalerie: Erwischt: Opel Cabrio
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