Mit der Studie L500 R HYbrid erinnert Peugeot an seine Indianapolis-Triumphe

Ein Blick in die Automobilgeschichte hält viele Überraschungen bereit: So gewann Peugeot vor genau 100 Jahren zum zweiten Mal das berühmte Rennen in Indianapolis, die ,Indy 500". Bis 1919 siegte die Löwen-Marke dort dreimal, auch dank damals überlegener Technik: Ein 4,5-Liter-Vierzylinder mit Vierventiltechnik, doppelter obenliegender Nockenwelle und beachtlichen 190 km/h Höchstgeschwindigkeit. Als Hommage an die Erfolge von damals zeigt Peugeot nun die Studie L500 R HYbrid.

Kräftiges Doppelherz
Wie der Name schon sagt, arbeitet im L500 HYbrid ein Plug-in-Hybrid mit 507 PS Systemleistung. Er besteht aus einem 270 PS starken Benziner und zwei Elektromotoren. Das maximale Drehmoment gibt Peugeot mit 730 Newtonmeter an. Genug, um die 100-km/h-Marke in 2,5 Sekunden zu knacken und 1.000 Meter in 19 Sekunden zurückzulegen.

Flach und leicht
Die Form der Scheinwerfer soll an den neuen 3008 erinnern, die blau-schwarze Farbgebung an den Siegerwagen von 1916. Der Peugeot L500 R HYbrid ist nur einen Meter hoch und wiegt eine Tonne. Der Fahrer sitzt alleine in einem kapselähnlichen Cockpit und blickt auf zwei Rundinstrumente, die als Hologramm angezeigt werden. Mittels einer Virtual-Reality-Brille kann aber ein virtueller Beifahrer den Ritt über die Strecke miterleben.

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