Facelift für Dacia Dokker und Dacia Lodgy (2017)
Immer noch hübsch hässlich
Grill von Sandero und Duster
Der Dokker wird von Dacia als Hochdachkombi bezeichnet, der Lodgy als Familienvan. Doch technisch sind sie sich sehr ähnlich. Der Hauptunterschied besteht darin, dass der Lodgy 13 Zentimeter länger ist und auch als Siebensitzer angeboten wird. Beide Autos erhalten jetzt den vom Duster bekannten Grill mit vier Rechteckelementen. Bei den Normalversionen sind diese Elemente schwarz, bei den Stepway-Varianten in Chromoptik gehalten. Beim Lodgy erhält zudem die Heckklappe eine Querleiste aus Chrom.
Vier Speichen sind besser als drei
Innen wird das Dreispeichenlenkrad durch eines mit vier Speichen ersetzt. Auch sonst wird das Design des Armaturenbretts im Detail verändert. Die Mittelkonsole wird nun von einer Chromlinie umrahmt. Außerdem werden nun eine Rückfahrkamera (die gabs bisher schon, aber nur als Zubehör) und Klapptischchen an den Vordersitzlehnen angeboten – zumindest bei den französischen Versionen, Details zu den deutschen wurden noch nicht veröffentlicht. Die Stepway-Versionen dürften auch die vom Sandero Stepway bekannten 16-Zoll-Stahlräder in Titanoptik erhalten. In Frankreich gibt es optional auch neue, glanzgedrehte 16-Zoll-Aluräder. Wie solche sportlichen Räder wohl an einem Hochdachkombi aussehen? Man darf gespannt sein.
Marktstart im April 2017
Marktstart für die gelifteten Modelle ist (in Frankreich) im April 2017, bestellt werden können sie ab sofort. Der Dokker mit dem 100-PS-Saugbenziner SCe100 kostet in Frankreich 9.650 Euro, der entsprechende Lodgy ist ab 10.150 Euro zu haben. Bei uns begannen die Preislisten bisher bei 8.990 beziehungsweise 9.990 Euro. Preise und Marktstart für die neuen deutschen Versionen wurden noch nicht bekannt gegeben.
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