10 Automobile der Päpste: Unterwegs im Auftrag des Herren
Der heilige Vater kann auf einen üppigen Fuhrpark zurückgreifen
Vor kurzem hat Papst Franziskus ein weiteres Papamobil geschenkt bekommen. Und zwar ein besonders sauberes auf Basis des Toyota Mirai. Doch der päpstliche Fuhrpark ist weitaus größer: Viele Fahrzeuge sind im Vatikan stationiert, darunter die bekannten Mercedes-G-Modelle.
Andere blieben bei Auslandsreisen im betreffenden Staat zurück und warten auf Reaktivierung. Wiederum andere Papstwagen sind teilweise nach Jahrzehnten im Dienst wieder zurück bei ihren Herstellern und können teilweise im Museum bewundert werden.
Besonders häufig spendierte Mercedes den Päpsten ihren fahrbaren Untersatz, aber auch Marken wie Citroën, Lancia, Renault oder noch recht frisch Dacia kamen schon zum Zuge. Autos gab es im Vatikan schon lange, zunächst handelte es sich aber um Staatslimousinen im klassischen Sinn, in denen der Papst hinten auf einem Einzelsitz thronte.
Erst Johannes Paul II. führte die heute als "Papamobil" bezeichneten Fahrzeuge ein. Meist handelte es sich um Geländewagen mit oder ohne Kuppel aus Plexiglas. 1979 durchquerte Johannes Paul II. auf einem Star-Lkw die Menschenmassen bei seinem Besuch in Polen, 1980 folgte im Rahmen seines Besuchs in der Bundesrepublik der lange vertraute Mercedes G. Diese stets weißen Fahrzeuge mit guter Ausleuchtung innen dienen dem Papst dazu, sich in Schrittgeschwindigkeit den Gläubigen zu präsentieren.
Wir stellen in unserer Bildergalerie 10 der wichtigsten Papst-Autos vor. Welches Modell bekommt Ihren Segen?
Bildergalerie: 10 Automobile der Päpste
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