Stylisch, VW! Und auch sinnvoll?

Der Käfer war und ist bis heute Kult. Sein Erfolgsrezept? Platz für die ganze Familie, Zuverlässigkeit sowie ein günstiger Preis durch Großserientechnik und eine nette Optik. Auch heute lassen sich mit diesem Geschäftsmodell noch gut Autos verkaufen, doch noch besser läuft der Absatz, wenn der Wagen mit Crossover-Elementen schön deutlich in der Lifestyle-Nische positioniert wird. Eigentlich nichts Neues für VW, denn schon vor mehr als 60 Jahren boten Hebmüller oder Karmann stylische und exklusive Käferumbauten an. VW geht diesen Weg nun beim Beetle und bringt den Beetle Dune als Coupé und Cabrio auf den Markt. Wir haben den modernen Käfer mit der Crossover-Optik bereits ausprobieren können.

Von der 2000er-Studie zur Serienversion
Verantwortlich für das neue Erscheinungsbild ist eine Abteilung bei VW, die sich ,Emotional Cars" nennt. Und die hat sich Zeit gelassen: Schon 2000 zeigte man eine erste Dune-Studie auf Basis des New Beetle, Anfang 2014 folgte dann auf der North American International Auto Show das Beetle Dune Concept. Nun steht sie endlich da, die europäische Serienversion. Unterschiede zum normalen Beetle sind ein neuer Frontstoßfänger, ein Unterfahrschutz, unlackierte Plastikelemente an den Radhäusern und den Schwellern, der Einsatz von silberfarbenen Zierelementen sowie ein Heckspoiler und serienmäßige 18-Zoll-Felgen. Darüber hinaus hat VW die Spur um sieben Millimeter vorne und sechs Millimeter hinten verbreitert sowie das Modell zehn Millimeter höher gelegt. D...