Im Test: Renault Zoe mit 400 Kilometer Reichweite

Mit einem Marktanteil von über 25 Prozent ist der Renault Zoe das meistverkaufte Elektroauto Deutschlands. Doch die Konkurrenz schläft nicht und besonders Opel möchte künftig mit dem Ampera-e ein großes Stück vom Elektro-Kuchen für sich gewinnen. Daher hat Renault den Zoe nun fit für den Kampf gegen den Neuen aus Rüsselsheim gemacht und ihm eine größere Batterie mit mehr Reichweite verpasst. Wir sind den überarbeiteten Zoe bereits gefahren – und waren recht angetan.

Oberflächlich nicht viel Neues
Um es gleich vorweg klarzustellen: Viel hat sich beim Zoe nicht geändert. Innen gibt es neue Türverkleidungen, außen zwei neue Farben – Rot und Titanium-Grau. Außerdem gibt es eine neue Sonderausstattung in Zusammenarbeit mit dem Sound-Spezialisten Bose, diese ist allerdings lediglich für das Zoe-Topmodell ,Intense" erhältlich. In unserem Testfahrzeug sind daher Ledersitze mit Sitzheizung vorne, ein Lederlenkrad sowie ein Bose-Soundsystem mit sieben Lautsprechern verbaut. Dem Bose-Modell exklusiv vorbehalten sind außerdem glanzgedrehte 16-Zoll-Räder mit schwarzem Dekor. Inklusive dem Bose-Paket kostet der 400-Kilometer-Zoe nun 29.400 Euro – exklusive 5.000 Elektro-Prämie. Addiert werden muss allerdings noch die Batteriemiete, die ohne Kilometerbegrenzung mit 119 Euro monatlich zu Buche schlägt. Alternativ kann die Batterie nun aber auch gekauft werden – für 8.000 Euro.

Neue Batterie mit 40 kWh
Wirklich neu ist allerdings die große 40-kWh-Batterie, welche die Reichweite des Zoe von ...