Kastenartige Formen im Stil des Maserati Shamal aus den 90er-Jahren

Konzeptautos schaffen es nicht oft in die reale Welt, und wenn doch, dann werden sie meist verwässert. Aber was Maserati nun über seinen FuoriSerie-Instagram-Account enthüllt hat, möchten wir gerne auf der Straße Ssehen.

Wir stellen vor: das Maserati Project Rekall. Der Wagen basiert auf dem Shamal-Coupé aus den 90er-Jahren, aber mit futuristischen Modifikationen innen und außen, mit denen das Auto in das Videospiel Cyberpunk 2077 passen würde. Aber werfen wir zuerst einen Blick auf die ersten offiziellen Renderings.

Kastenförmige Proportionen, coole Radkästen und ein seltsamer Spoiler vor der Windschutzscheibe - der der von dem italienischen Designer Marcello Gandini entworfene Shamal ist ein einzigartiges Auto. Beim Project Rekall kommen eine moderne Lichtanlage, Räder mit sternförmigen Speichen und ein Dachspoiler hinzu. Die mattsilberne Lackierung passt gut zu dem eckigen Auto.

Innen wurde das originale Armaturenbrett des Shamal weitgehend übernommen, es bekam aber einen futuristischen Touch. Ein Hit in Sachen Retro-Design sind die Instrumente, die zwar als modernes Display ausgeführt sind, aber mit einer altertymlichen Grafik, die an Atari-Computerspiele erinnert. Die Schalensitze sehen hart und kantig aus - hoffentlich sind sie bequemer, als sie aussehen.

Der Social-Media-Post von Maserati ist natürlich keine Garantie für eine Verwirklichung dieser Studie, wie Maserati gegenüber Road & Track bestätigt hat. Das FuoriSerie-Programm von Maserati startete im September mit Varianten von Ghibli, Levante und Quattroporte, über die Motor1.com USA berichtete. Diese Versionen sind allerdings allesamt bestellbar.

Bildergalerie: Maserati Project Rekall