Home

News

Auto News

Bollinger B1 und B2: Elektrisch ins Gelände

Diese "Beta-Prototypen" bieten mehr Leistung und mehr Zugkraft

Bollinger B1, B2 Beta Prototypes

Von: Brandon Turkus

Übersetzt von: Roland Hildebrandt

27. Sep. 2019 um 14:29 Uhr

Als bevorzugte Quelle Motor1.com auf Google hinzufügen

Teilen

Mit den Tesla-Baureihen und dem neuen Porsche Taycan stehen leistungsstarke Elektrofahrzeuge zur Auswahl bereit. Aber während oft eine irre Beschleunigung im Fokus steht, gibt es noch keinen richten Elektro-Geländewagen, der im Dreck wirklich was kann. Die US-Firma Bollinger hofft jedoch, dies mit den so genannten "Beta-Prototypen" für seine Modelle B1 und B2 zu ändern.

Klassisch ins Gelände:

Land Rover Defender (2020): Alles zur Neuauflage

Mercedes G: Kantiger Kult

Es ist über zwei Jahre her, seit wir erstmals den Bollinger B1 im Stil des alten Land Rover Defender gesehen haben, vor einem Jahr zeigte man die Pick-up-Version namens B2. Aber die neuen Beta-Prototypen zeigen viel mehr als Offroad-Ansprüche und ein Design, das fast ausschließlich auf rechte Winkel setzt. Für den Anfang gibt es ein mehr Spezifikationen als bislang.

Wo Bollinger noch 2017 sagte, dass der B1 bei seinem Debüt 2017 nur 360 PS und 640 Newtonmeter Drehmoment haben würde, zitiert das Unternehmen nun eine zweimotorige Auslegung mit 614 PS und 919 Nm Drehmoment. Irgendwie bleibt der Sprint auf 60 bei 4,5 Sekunden unverändert, während die Höchstgeschwindigkeit von 204 auf 161 km/h pro Stunde sinkt. Die Anhängelast steigt jedoch auf 3,4 Tonnen.

Unverändert liegt jedoch der Schwerpunkt beim B1 und B2 auf der Geländegängigkeit. Sowohl der Pick-up als auch der Fünftürer bieten ein Verteilergetriebe mit zwei Geschwindigkeiten, eine Bodenfreiheit von 38 Zentimeter und einen Federweg von rund 25 Zentimeter. Das sollte es beiden Fahrzeugen ermöglichen, tief in die Natur vorzudringen, aber wie weit es gehen wird, bleibt eine offene Frage.

Bollinger B1, B2 Beta Prototypes

Bei der Premiere des B1 im Jahr 2017 listete Bollinger eine 60- und eine 100-Kilowattstunden-Batterie auf, deren Reichweiten zwischen 193 und 322 Kilometer pro Ladung lagen. Aber nach dem Debüt der B2 sind es 120-kWh-Pakete für alle Fahrzeuge. Zur Reichweite gibt es hingegen noch keine Angaben.

Es ist auch noch zu früh, um zu sagen, wie viel Bollinger für seinen robusten EV berechnen wird. Wir hatten gehofft, die Preise für beide Modelle als Teil des aktuellen Debüts zu sehen, aber abgesehen von den oben genannten Details hält sich das Unternehmen noch bedeckt.

Bildergalerie: Bollinger B1, B2 Beta Prototypen

Bollinger B1, B2 Beta Prototypen

11

Bollinger B1, B2 Beta Prototypen Bollinger B1, B2 Beta Prototypen Bollinger B1, B2 Beta Prototypen Bollinger B1, B2 Beta Prototypen Bollinger B1, B2 Beta Prototypen Bollinger B1, B2 Beta Prototypen

Diesen Artikel teilen

Meistgelesen

Carado CV600 Pro (2026) im Test: Reichen sechs Meter für drei Wochen Familienurlaub mit Hund?

Carado CV600 Pro (2026) im Test: Reichen sechs Meter für drei Wochen Familienurlaub mit Hund?

Royal Enfield Classic 650: Edles, streng limitiertes Sondermodell zum Geburtstag

Royal Enfield Classic 650: Edles, streng limitiertes Sondermodell zum Geburtstag

Dacia Striker: Das kostet der Günstig-Kombi und so sieht das Basismodell aus

Dacia Striker: Das kostet der Günstig-Kombi und so sieht das Basismodell aus

Porsche baut keinen elektrischen Supersportwagen, weil keine Nachfrage besteht

Porsche baut keinen elektrischen Supersportwagen, weil keine Nachfrage besteht

AKTUELLSTE ARTIKEL

Auch interessant



Mitsubishi bringt Outlander und Eclipse Cross als Taxi



BMW F 450 RR (2027): Rennstrecken-Feeling für Einsteiger



Nissan Pixo (2026): Innenraum und Kofferraum im Detail betrachtet



Royal Enfield Classic 650: Edles, streng limitiertes Sondermodell zum Geburtstag



Dacia Striker: Das kostet der Günstig-Kombi und so sieht das Basismodell aus



Dartz Prombron NIGHTSHARK VI: Panzerfahrzeug trifft GTA VI



Subaru verabschiedet sich vom Boxermotor: Eine Ära geht zu Ende