Mazda CX-3 (2019): Ausblick auf die Neuauflage
Der Nachfolger des Kompakt-SUVs steht auf dem Genfer Autosalon
Mazda wird in diesem Jahr mit fünf Neuheiten auf dem Genfer Automobilsalon vertreten sein. Wichtigste Neuheit dürfte jenes Fahrzeug sein, das die Japaner in ihrer ersten Ankündigung als "komplett neues kompaktes SUV-Modell" beschreiben. Im Klartext: Der neue Mazda CX-3.
Nun mag man sich fragen: Warum das? Schließlich wurde der aktuelle CX-3 erst Ende 2014 vorgestellt. Aber Mazda setzt auf kurze Modellzyklen, so bekam der Mazda 3 nach fünf Jahren einen Nachfolger. Doch zurück zum neuen CX-3: Hier spricht das Unternehmen noch vage von "weiterentwickeltem Kodo-Design", einer "neuen Skyactiv-Vehicle Architecture" und "innovativen Skyactiv-Motoren".
Anzunehmen ist, dass der neue CX-3 etwas zulegt: Bislang ist er 4,27 Meter lang, der Abstand zum 4,55 Meter messenden CX-5 (gestartet 2017) dürfte verkürzt werden. Offenbar nutzt der CX-3 künftig die Mazda-3-Plattform (bislang basiert er auf dem 2), mehr Radstand wird sehr wahrscheinlich das Platzangebot verbessern.
Der im neuen Mazda 3 zum Einsatz kommende Skyactiv-X Motor, der erste Serien-Benzinmotor mit Kompressionszündung mit dem Brennverfahren Spark Controlled Compression Ignition (SPCCI), wird auch für das neue Kompakt-SUV verfügbar sein.
Was zeigt Mazda noch in Genf? Das limitierte Sondermodell zum 30-jährigen Jubiläum der Markenikone Mazda MX-5 feiert in Genf sein europäisches Debüt. Der brandneue Mazda 3 und der Mazda 3 Fastback (also die Limousine) sind ebenfalls auf dem Mazda Stand zu sehen.
Mazdas meistverkauftes Modell in Europa, der CX-5, bekommt zum Modelljahr 2019 eine leichte Aufwertung. Die Qualitätsanmutung im Innenraum wurde deutlich verfeinert, das Handling verbessert und die i-Activsense Sicherheitssysteme wurden erweitert. Zusätzlich soll die neue Fahrdynamikregelung GVC Plus für mehr Sicherheit in allen Fahrsituationen sorgen.
Bildergalerie: Mazda CX-3 im Test (2019)
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