Die Sau ist zurück
Zwei Porsche 911 im historischen Design
Ikonen-Optik im Doppelpack
Grundlage ist der rund 510 PS starke Porsche 911 RSR: Die Werksautos mit den Startnummern 91 und 92 präsentieren sich in traditionellen Le-Mans-Dekors aus den 1970er- und 1980er-Jahren. Nummer 91 ist im ikonischen blau-weißen Design mit rot-goldenen Streifen beklebt. Es soll an den damaligen Sponsor, den Zigarettenhersteller Rothmans, erinnern. Berühmt wurden der Porsche 956 C (Le-Mans-Sieger 1982 und 1983) und der 962 C (Sieger 1986 und 1987). Die Nummer 92 greift schließlich das berühmte „Sau“-Design des 917/20 auf.
Die Legende der „Sau“
Beim Porsche 917/20 handelte es sich um ein Einzelstück, welches die aerodynamischen Vorteile der Kurz- und Langheckversion des 917 miteinander kombinieren sollte. Tatsächlich siegte das bis dahin unerprobte Auto in der Qualifikation. Schon das ließ aufhorchen, doch zum Publikumsliebling wurde der 917/20 durch seine von Porsche-Designer Anatole Lapine entworfene Schweins-Optik. Prompt hatte der 600 PS starke Wagen seinen Spitznamen „Trüffeljäger“ weg. Leider war die „Sau“ kein Glücksschwein: Im Rennen schied der 917/20 an fünfter Stelle liegend durch Unfall aus.
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