Kleiner AMG A 35 erwischt
Auch der „kleine“ A 35 dürfte schneller sein als ein Golf R
Die neue Mercedes A-Klasse läuft derzeit auf allen Kanälen. Mit ihrem Mega-Clever-Infotainment hat sie bei der ersten Testfahrt ordentlich Eindruck hinterlassen. Inzwischen hat Mercedes auch die A-Klasse Limousine vorgestellt und uns mitgeteilt, dass noch sechs (!) weitere Varianten folgen werden. Die künftig gleich zwei AMG-Derivate nicht mitgerechnet, versteht sich. Sie sehen: Die A-Klasse vermehrt sich wie die Karnickel. Freunden der Performance kann das nur recht sein, denn das bedeutet auch: Noch mehr AMGs. Den ersten davon sehen Sie hier. Und nein, das ist nicht der Nachfolger des A 45.
Runde Endrohre verraten „kleinen“ AMG
Zuerst gingen auch wir davon aus. Der Tieferlegung, der breiteren Spur und des Grills wegen. Letzterer zeigt vertikale Streben wie am Panamericana-Grill, der eigentlich den AMG-Topmodellen vorbehalten ist. Schaut man jedoch aufs Heck dieses A-Klasse-Prototypen, weiß man, was Sache ist. Hier handelt es sich – die vier runden Endrohre verraten es – um den neuen A 35, eine Art zivilere AMG-Einstiegsversion im Stile von C 43, CLS 53 und Co. All diese Modelle tragen seit Kurzem nämlich auch vier runde Auspuffenden mit sich herum. Die „Vollfett“-AMG-Varianten wie der C 63 hingegen stellen vier eckige Endrohre zur Schau. Und der Grill? Scheint ein Täuschungsmanöver zu sein. In der Serie werden wir es wohl mit einem Exemplar mit einer Querstrebe zu tun bekommen. So zumindest kennen wir es von C 43 und den anderen.
A 35 mit Mildhybrid?
Was die Leistung des neuen A 35 betrifft, wirkt der Begriff „AMG light“ mehr als deplatziert. Unter der Haube wird ein Zweiliter-Turbo-Vierzylinder sein Unwesen treiben. Die Kraft geht auch hier an alle vier Räder. Bereits vor einigen Monaten hatte AMG-Chef Tobias Moers einen Output von mehr als 300 PS angekündigt. Gerüchten zufolge könnten sogar bis zu 335 PS drin sein. Ein Mildhybrid mit elektrischem Zusatzverdichter und Startergenerator wie beim CLS 53 wird ebenfalls diskutiert, erscheint aber unwahrscheinlich.
Nächster A 45 mit über 400 PS
Auch beim echten A-45-Nachfolger, bei dem noch nicht wirklich klar ist, ob er A 45 oder A 50 heißen wird, wurde immer wieder über einen kleinen elektrischen Herzschrittmacher debattiert. Es scheint aber, als würde man die anvisierte Leistung von mehr als 400 PS auch ohne E-Booster realisieren können. Außerdem soll die Top-A-Klasse über einen schlaueren Allradantrieb verfügen, der das Fahrspaß-Level spürbar anhebt. Egal, wie es letztlich ausgeht: Mercedes-AMG wird die Kompaktklasse mal wieder ein Eck schneller machen. Noch schneller. Den VW-Golf-R-Gegner AMG A 35 erwarten wir noch im Jahr 2018. Der Audi-RS-3-Konkurrent AMG A 45 (oder A 50) dürfte 2019 auf den Markt kommen.
Runde Endrohre verraten „kleinen“ AMG
Zuerst gingen auch wir davon aus. Der Tieferlegung, der breiteren Spur und des Grills wegen. Letzterer zeigt vertikale Streben wie am Panamericana-Grill, der eigentlich den AMG-Topmodellen vorbehalten ist. Schaut man jedoch aufs Heck dieses A-Klasse-Prototypen, weiß man, was Sache ist. Hier handelt es sich – die vier runden Endrohre verraten es – um den neuen A 35, eine Art zivilere AMG-Einstiegsversion im Stile von C 43, CLS 53 und Co. All diese Modelle tragen seit Kurzem nämlich auch vier runde Auspuffenden mit sich herum. Die „Vollfett“-AMG-Varianten wie der C 63 hingegen stellen vier eckige Endrohre zur Schau. Und der Grill? Scheint ein Täuschungsmanöver zu sein. In der Serie werden wir es wohl mit einem Exemplar mit einer Querstrebe zu tun bekommen. So zumindest kennen wir es von C 43 und den anderen.
A 35 mit Mildhybrid?
Was die Leistung des neuen A 35 betrifft, wirkt der Begriff „AMG light“ mehr als deplatziert. Unter der Haube wird ein Zweiliter-Turbo-Vierzylinder sein Unwesen treiben. Die Kraft geht auch hier an alle vier Räder. Bereits vor einigen Monaten hatte AMG-Chef Tobias Moers einen Output von mehr als 300 PS angekündigt. Gerüchten zufolge könnten sogar bis zu 335 PS drin sein. Ein Mildhybrid mit elektrischem Zusatzverdichter und Startergenerator wie beim CLS 53 wird ebenfalls diskutiert, erscheint aber unwahrscheinlich.
Nächster A 45 mit über 400 PS
Auch beim echten A-45-Nachfolger, bei dem noch nicht wirklich klar ist, ob er A 45 oder A 50 heißen wird, wurde immer wieder über einen kleinen elektrischen Herzschrittmacher debattiert. Es scheint aber, als würde man die anvisierte Leistung von mehr als 400 PS auch ohne E-Booster realisieren können. Außerdem soll die Top-A-Klasse über einen schlaueren Allradantrieb verfügen, der das Fahrspaß-Level spürbar anhebt. Egal, wie es letztlich ausgeht: Mercedes-AMG wird die Kompaktklasse mal wieder ein Eck schneller machen. Noch schneller. Den VW-Golf-R-Gegner AMG A 35 erwarten wir noch im Jahr 2018. Der Audi-RS-3-Konkurrent AMG A 45 (oder A 50) dürfte 2019 auf den Markt kommen.
Bildergalerie: „Kleiner“ AMG A 35 erwischt
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