Mercedes GLS (2019): Oberklasse-SUVs als Erlkönig erwischt
Ein Erlkönig zeigt das kommende Modell mit wenig Tarnung
Der GLS bleibt wuchtig
Was verrät uns der nicht mehr stark getarnte Erlkönig? Der nächste Mercedes GLS bleibt wuchtig, an der Länge von 5,13 Meter ändert sich nichts. Sie ist ebenso wie der ziemlich rechtwinklige Dachabschluss und die üppige Höhe von bislang 1,85 Meter nötig, um die besonders in den USA beliebte dritte Sitzreihe kommod unterzubringen. Ansonsten wird die GLS-Optik an den neuen GLE und den GLC angepasst. Das bedeutet eine etwas rundlichere Form und schmalere Heckleuchten.
Marktstart Anfang 2019
Technisch gibt es analog zu den neueren Pkw-Baureihen sowohl fette Instrumentendisplays als auch die komplette Ladung Konnektivität. Hinsichtlich der Motoren orientiert sich der künftige Mercedes GLS an der 2017 überarbeiteten S-Klasse. Das Motorenangebot dürfte demnach wie folgt aussehen: GLS 450 mit Dreiliter-Reihensechszylinder und 367 PS plus 22 PS Elektro-Boost als Basisbenziner. Darüber der GLS 500 mit 435 plus 22 PS Boost und der GLS 560 mit Vierliter-V8 und 469 PS. Im GLS 63 kommt der Vierliter-Biturbo-V8 mit 612 PS zum Einsatz. Zwar dürfte eine Version mit Plug-in-Hybrid gesetzt sein, dennoch Mercedes verzichtet im GLS nicht auf den Diesel. Verwendet wird dort der neue Biturbo-Reihensechser mit der internen Bezeichnung OM 656. Als 350d kommt er auf 286 PS, der 400d leistet 340 PS. Offiziell vorgestellt wird der neue GLS Ende November 2018 auf der Los Angeles Auto Show, der Verkauf startet aber erst Anfang 2019.
Bildergalerie: Erwischt: Mercedes GLS
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