Luka EV: Retro-lektriker
Eigenwilliges Elektroauto aus Tschechien
Stellen Sie sich kurz vor, sie säßen bei Günter Jauch auf dem Quizstuhl. Dort werden Sie nach einer Automarke aus Tschechien gefragt. Klar, Skoda liegt nahe. Vielleicht auch noch Tatra. Mit „Aero“ würden Sie sich als wandelndes Oldtimer-Lexikon outen. Aber MW Motors? Nie gehört. Dabei ist das erste MW-Produkt sehenswert. Wir stellen vor: den Luka EV.
Volle Dosis Nostalgie
Doch der Reihe nach: MW Motors hat seinen Sitz im kleinen Örtchen Stenovice nahe Pilsen. Dort entsteht eben jener Luka EV, der unsere retrofreudigen Augen entzückt. Ein Fest für alle Freunde alten Designs: Die Frontpartie erinnert an den Karmann-Ghia und den Mercedes 190 SL, die Dreiviertel-Ansicht auf das Heck weckt Assoziationen an den Aston Martin DB4 von 1958. Innen geht es nostalgisch weiter: Ledersitze und ein aufgeräumtes Kohlefaser-Armaturenbrett mit Luftausströmern im Jet-Look. Anstelle eines Schalthebels gibt es ein Wählrad.
Leicht und elektrisch
Mehr ist auch nicht nötig, denn der Luka EV (der Name verrät es bereits) fährt mit Elektroantrieb. In jedem Rad befindet sich ein E-Motor mit 12,5 Kilowatt Leistung, insgesamt stehen also 50 Kilowatt gleich 68 PS bereit. Das soll genügen, um in 9,6 Sekunden auf Tempo 100 zu beschleunigen. In das Aluminium-Chassis packt MW Motors eine 21,9-Kilowattstunden-Batterie, insgesamt soll das Fahrzeug rund 815 Kilogramm wiegen. Im Raum steht zudem ein Verbrauch von 6,8 Kilowattstunden auf 100 Kilometer, ergo würde der Luka EV 300 Kilometer weit kommen. Aber warten wir erst einmal ab: Auf seiner Homepage weist MW Motors darauf hin, dass sich die Spezifikationen noch ändern können. Auch ein Crashtest soll noch durchgeführt werden.
Volle Dosis Nostalgie
Doch der Reihe nach: MW Motors hat seinen Sitz im kleinen Örtchen Stenovice nahe Pilsen. Dort entsteht eben jener Luka EV, der unsere retrofreudigen Augen entzückt. Ein Fest für alle Freunde alten Designs: Die Frontpartie erinnert an den Karmann-Ghia und den Mercedes 190 SL, die Dreiviertel-Ansicht auf das Heck weckt Assoziationen an den Aston Martin DB4 von 1958. Innen geht es nostalgisch weiter: Ledersitze und ein aufgeräumtes Kohlefaser-Armaturenbrett mit Luftausströmern im Jet-Look. Anstelle eines Schalthebels gibt es ein Wählrad.
Leicht und elektrisch
Mehr ist auch nicht nötig, denn der Luka EV (der Name verrät es bereits) fährt mit Elektroantrieb. In jedem Rad befindet sich ein E-Motor mit 12,5 Kilowatt Leistung, insgesamt stehen also 50 Kilowatt gleich 68 PS bereit. Das soll genügen, um in 9,6 Sekunden auf Tempo 100 zu beschleunigen. In das Aluminium-Chassis packt MW Motors eine 21,9-Kilowattstunden-Batterie, insgesamt soll das Fahrzeug rund 815 Kilogramm wiegen. Im Raum steht zudem ein Verbrauch von 6,8 Kilowattstunden auf 100 Kilometer, ergo würde der Luka EV 300 Kilometer weit kommen. Aber warten wir erst einmal ab: Auf seiner Homepage weist MW Motors darauf hin, dass sich die Spezifikationen noch ändern können. Auch ein Crashtest soll noch durchgeführt werden.
Bildergalerie: Luka EV: Retro-lektriker
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