Neuer Chiptuning-Satz für leistungsstarke Autos
RaceChip GTS Black
One, Pro 2, Ultimate und GTS Black
Mit dem neuen Set bietet das Göppinger Unternehmen nun drei Produktlinien an – vom Einstiegsprodukt One (20 Prozent mehr Leistung) über Pro 2 (25 Prozent mehr PS) und Ultimate (30 Prozent mehr) bis zum GTS Black (ebenfalls 30 Prozent). Die Leistungssteigerung fällt also nicht größer aus als bei Ultimate. Aber dies stand bei der Entwicklung auch nicht im Mittelpunkt, sondern eine optimale Abstimmung auf den einzelnen Motor. Über sieben Finetuning-Mappings für einzelne Maschinen kann die Leistungscharakteristik an die Wünsche des Fahrers angepasst werden. Die Möglichkeiten reichen dabei deutlich weiter als bei Ultimate.
Motorschonend: Der Warm-up-Timer
Der ebenfalls neue Warm-up-Timer sorgt dafür, dass die Leistungssteigerung erst dann greift, wenn der Motor auf Betriebstemperatur ist. Das schont den Motor und ermöglicht so fünf Jahre Produktgarantie und zwei Jahre Motorgarantie auf alle wesentlichen Komponenten des Antriebsstrangs bis zu einer Schadenshöhe von 10.000 Euro. Zwei Umprogrammierungen bei Fahrzeugwechseln sind im Preis enthalten.
App zur Steuerung per Smartphone
Wie bei Ultimate kann die Mehrleistung über das eigene Smartphone gesteuert werden. Über eine RaceChip-App kann zwischen drei Leistungsstufen gewählt werden: Efficiency, Sport und Race. Der RaceChip kann über die App auch deaktiviert werden, so dass man sich hin und wieder den Unterschied zwischen Serien- und Tuningleistung in Erinnerung rufen kann. Die App-Steuerung kostet 50 Euro Aufpreis. Der Chiptuning-Satz ist ab 649 Euro erhältlich.
Bildergalerie: RaceChip GTS Black
Auch interessant
Zweifarbiges Carbon!? Tuner Larte baut den bisher irrsten Lamborghini Urus SE
Citroen Saxo VTS: Der kleine Landstraßen-König wird 30
Audi A6 Avant (2026): Erstes Abt-Tuning für den neuen C9
Letzte Chance für Verbrenner-Macan: Porsche stockt Bestand vor Produktionsende auf
Zeekr 9X by Mansory: Weißer Riese mutiert zum China-Cullinan
Range Rover SV Ultra: Spitzenmodell wird zum Konzertsaal
Gunther Werks Project Endgame Turbo Speedster: Elfer als Endgegner