VW Polo (2017): Das kostet die Neuauflage
Bleibt er auch preislich noch ein Kleinwagen?
Ab sofort kann die neue Generation des VW Polo bestellt werden. Künftig gibt es den beliebten Kleinwagen nur noch als Fünftürer. Die ersten Preise zeigen aber: Ein Schnäppchen war der Polo noch nie und das bleibt auch zukünftig so.
Zum Bestellstart ist der jetzt 4,05 Meter lange VW Polo in den klassischen Ausstattungsvarianten Trendline, Comfortline und Highline erhältlich. Hinzu kommen die ,Beats"-Version mit 300-Watt-Soundsystem und das Sondermodell ,Launch". Bis zum Jahresende werden alle Motorisierungen verfügbar sein, ebenso der Polo GTI mit 200 PS und eine Erdgasvariante.
Zunächst stehen aber lediglich Einliter-Benziner zur Auswahl bereit. Als Sauger liefern sie 65 und 75 PS, mit Turbo sind es 95 PS. Für letztere Version ist auch ein Sieben-Gang-DSG erhältlich. Ziemlich mager zeigt sich die Grundversion Trendline: Sie bietet eine City-Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung sowie LED-Tagfahrlicht. Das war es aber auch schon. 12.975 Euro kostet der Polo so mit 65-PS-Motor. Empfehlenswerter ist der Griff zur Comfortline-Ausstattung für 15.150 Euro. Hier sind eine Klimaanlage, ein Multifunktionslenkrad und ein Radio mit Farbdisplay inklusive. Wer 75 PS unter Haube möchte, zahlt 16.150 Euro, 95 PS kosten 17.200 Euro. Der DSG-Aufpreis liegt bei 1.500 Euro.
Ein kurzer Blick zur anderen, ebenfalls neuen Konkurrenten: Der Seat Ibiza kostet mit 65 PS und serienmäßigen hinteren Türen 12.490 Euro. Für den fünftürigen Ford Fiesta mit 70 PS stehen 13.750 Euro in der Liste, jedoch wirbt Ford momentan mit einem Aktionspreis von 11.700 Euro.
Bildergalerie: VW Polo: Das kostet er
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