Neck-Pro: Aktive Kopfstützen in vier Mercedes-Modellreihen
Gute Reflexe der Kopfstützen schützen vor einem Schleudertrauma
Mit neu entwickelten Neck-Pro-Kopfstützen erhöht Mercedes-Benz die Insassensicherheit seiner Fahrzeuge. Die crash-aktiven Kopfstützen gehören bei den Limousinen und T-Modellen der C- und E-Klasse sowie in der CLK- und CLS-Klasse ab sofort zur Serienausstattung.
Crash-aktiv
Die Neck-Pro-Kopfstützen sind mit einem elektronischen Steuergerät verbunden. Hat die Sensorik eine Heckkollision mit einer bestimmten Aufprallschwere erkannt, gibt sie vorgespannte Federn im Inneren der Kopfstützen frei. Mit deren Hilfe werden die Kopfstützen sekundenschnell um rund 40 Millimeter nach vorn und um 30 Millimeter nach oben geschoben. So soll nach Aussagen von Mercedes ein frühzeitiges Abstützen des Kopfes gewährleistet und das Risiko eines Schleudertraumas im Falle eines Heckaufpralls gemindert werden.
Zurück zur Ausgangsposition
Nach der Auslösung lassen sich die Neck-Pro-Kopfstützen mit einem mitgelieferten Werkzeug entriegeln und manuell in die Ausgangspositionen zurückschieben.
(jk)
Crash-aktiv
Die Neck-Pro-Kopfstützen sind mit einem elektronischen Steuergerät verbunden. Hat die Sensorik eine Heckkollision mit einer bestimmten Aufprallschwere erkannt, gibt sie vorgespannte Federn im Inneren der Kopfstützen frei. Mit deren Hilfe werden die Kopfstützen sekundenschnell um rund 40 Millimeter nach vorn und um 30 Millimeter nach oben geschoben. So soll nach Aussagen von Mercedes ein frühzeitiges Abstützen des Kopfes gewährleistet und das Risiko eines Schleudertraumas im Falle eines Heckaufpralls gemindert werden.
Zurück zur Ausgangsposition
Nach der Auslösung lassen sich die Neck-Pro-Kopfstützen mit einem mitgelieferten Werkzeug entriegeln und manuell in die Ausgangspositionen zurückschieben.
(jk)
Bildergalerie: Neck-Pro-Kopfstützen
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