Irmscher 7: Mit 210 Turbo-PS geht die Post so richtig ab
Tuner zeigt den erstarkten Flitzer auf der Motor Show in Essen
Puristisches Cockpit
Ein Blick auf das Armaturenbrett offenbart keine Ansammlung von Knöpfen, Hebeln und Reglern, deren Funktion erst nach eingehender Lektüre der Betriebsanleitung deutlich wird. Starterknopf, Lenkrad, Tacho, Drehzahlmesser und Tankanzeige – das ist alles, was ein Armaturenbrett wirklich braucht.
Rennwagen mit Straßenzulassung
Wie sein Ahne, der Lotus Super Seven von 1957, ist auch der Irmscher 7 eine Art Rennwagen mit Straßenzulassung. Dank seiner 210 Turbo-PS ist er nur wesentlich schneller. Auch das Fahrwerk offenbart Renntechnik: Doppel-Dreieckslenker vorn und Einzelradaufhängung hinten. Die klassischen Fünfstern-Felgen im Revo-Design mit groß dimensionierten Breitreifen stehen wie bei einem Formel-Renner frei im Raum.
Auch bei Regen fahrtüchtig
Ausgestattet mit Heizung und Lüftung, Einstecktüren, Persenning und einem wasserdichten Faltverdeck kann der Irmscher 7 sogar bei Regen zum Einsatz kommen.
Ab 47.150 Euro
Der Retro-Flitzer, dessen Motorenangebot in den letzten zehn Jahren immer wieder aktualisiert wurde, kostet mit der neuen Maschine ab 47.150 Euro. Zu den Extras gehört beispielsweise eine Differenzialsperre für 1.086 Euro und die komplette Gepäckbrücke mit Reserverad für 756 Euro.
(hd)
Bildergalerie: Renn-Roadster Irmscher 7
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