Studie in der Mailänder Triennale zu sehen

In der Triennale di Milano, einem Kunstmuseum in Mailand, feiert die Studie Fiat Panda Alessi ihr Weltdebüt. Hervorgegangen ist sie aus der Zusammenarbeit zweier bekannter italienischer Marken.

Äußerlich kaum verändert
Außen bewahrt der Prototyp den Charakter des Panda-Serienmodells. Einige Eingriffe am Kühlergrill, an den Zierleisten der Türen und den Radkastenrändern verändern das Äußere dezent. Außerdem erhielten Stoßstangen, Radkappen und die Antenne hinten ein neues Design. Im Fahrzeuginnern spricht das Restyling eine deutlichere Sprache.

Kofferraumnivellierung mit System
Am Armaturenbrett gibt es farbliche Änderungen und neue Elemente. Geändert wurden auch die Instrumente sowie Bezugsstoff und Farbe der Sitze. Ein ganz neues Gestaltungskonzept fand Alessi für das Staufach am Mitteltunnel, die Sonnenblenden und den Schalthebel, während für die Nivellierung der Kofferraumebenen ein Cargo-System mit Fächern im Kofferraumboden konzipiert wurde.
(sl)

Bildergalerie: Der Alessi-Panda