Klein und weich: Sechsgangautomatik für den Peugeot 307
Die Automatik der großen Brüder 607 und 407 wandert weiter zum Kompakten
Die Kraft des großen Zwei-Liter-Diesels, der in den 307er Modellen brummt, wurde bisher per Hand verteilt. Jetzt steht ein Sechsgang-Automatikgetriebe bereit, um sanftes Schaltstufenwechseln zu ermöglichen.
Von den Großen
Der stärkste Diesel für die 307er-Familie stellt 136 PS auf die Waage und liefert bei 2.000 U/min ein Drehmoment von 320 Newtonmetern. Das dazugehörige neue Automatikgetriebe ist bereits aus der Peugeot-Oberklasse-Limousine 607 und dem 407er bekannt. Es wurde unter Peugeot-Vorgaben vom japanischen Spezialisten Aisin AW entwickelt und für den 307 nochmal speziell überarbeitet. Zwei Planetenradsätze arbeiten mit gerade mal fünf Kupplungsscheiben zusammen. Dadurch kommt das Getriebe in einem Kasten unter, in dem sich sonst gerade mal vier Gänge tummeln können. Das spart nicht nur Raum sondern auch Gewicht.
Mechanische Sanftheit
Laut Peugeot ist die Sechsgang-Automatik besonders gut geeignet, das Drehmoment des Zwei-Liter-HDi-Motors optimal zu nutzen. Das gefürchtete Drehzahlgefälle soll besonders gering ausfallen, was der Dynamik zugute kommen würde. Die höchste Schaltstufe wurde besonders lang übersetzt, um Kraftstoffverbrauch und Geräuschniveau zu senken.
Doppelt Automatisch
Nicht nur die Gangwechsel funktionieren wie von selbst. Eine adaptive elektronische Steuerung passt das Schaltverhalten dem Fahrstil des Fahrers an. Über die Taste Sport kann der Mann hinterm Steuer eine dynamischere Arbeitsweise der Schaltung erzwingen. Wer Handschaltfeeling will, benutzt die zusätzliche Gasse, in der das "Tiptronic-System-Porsche" zu Hause ist.
Preis-Automatik
Der starke Diesel und sein Automatik-Schaltfreund sind für die 307 Limousine, den 307 Break und den 307 SW lieferbar. In der Ausstattungsversion Tendance kostet die fünftürige 307 Limousine mit Automatik ab 23.250 Euro. Für den 307 Break Tendance werden 24.000 Euro aufgerufen. Beim 307 SW Prémium wandern 26.000 Euro für die starke Automatik-Variante über den Ladentisch.
(gh)
Von den Großen
Der stärkste Diesel für die 307er-Familie stellt 136 PS auf die Waage und liefert bei 2.000 U/min ein Drehmoment von 320 Newtonmetern. Das dazugehörige neue Automatikgetriebe ist bereits aus der Peugeot-Oberklasse-Limousine 607 und dem 407er bekannt. Es wurde unter Peugeot-Vorgaben vom japanischen Spezialisten Aisin AW entwickelt und für den 307 nochmal speziell überarbeitet. Zwei Planetenradsätze arbeiten mit gerade mal fünf Kupplungsscheiben zusammen. Dadurch kommt das Getriebe in einem Kasten unter, in dem sich sonst gerade mal vier Gänge tummeln können. Das spart nicht nur Raum sondern auch Gewicht.
Mechanische Sanftheit
Laut Peugeot ist die Sechsgang-Automatik besonders gut geeignet, das Drehmoment des Zwei-Liter-HDi-Motors optimal zu nutzen. Das gefürchtete Drehzahlgefälle soll besonders gering ausfallen, was der Dynamik zugute kommen würde. Die höchste Schaltstufe wurde besonders lang übersetzt, um Kraftstoffverbrauch und Geräuschniveau zu senken.
Doppelt Automatisch
Nicht nur die Gangwechsel funktionieren wie von selbst. Eine adaptive elektronische Steuerung passt das Schaltverhalten dem Fahrstil des Fahrers an. Über die Taste Sport kann der Mann hinterm Steuer eine dynamischere Arbeitsweise der Schaltung erzwingen. Wer Handschaltfeeling will, benutzt die zusätzliche Gasse, in der das "Tiptronic-System-Porsche" zu Hause ist.
Preis-Automatik
Der starke Diesel und sein Automatik-Schaltfreund sind für die 307 Limousine, den 307 Break und den 307 SW lieferbar. In der Ausstattungsversion Tendance kostet die fünftürige 307 Limousine mit Automatik ab 23.250 Euro. Für den 307 Break Tendance werden 24.000 Euro aufgerufen. Beim 307 SW Prémium wandern 26.000 Euro für die starke Automatik-Variante über den Ladentisch.
(gh)
Bildergalerie: Klein und schön weich
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