BMW prescht vor: Concept Car in Genf zeigt den neuen M3
Mächtig Power: Starkes Herzstück der Studie ist ein hoch drehender V8-Motor
BMW präsentiert auf dem Genfer Auto-Salon vom 8. bis zum 18. März 2007 eine seriennahe Studie des neuen M3 Coupé. Der stärkste 3er unterscheidet sich optisch vom zivilien Coupé: Nur die Scheinwerfer, die Rückleuchten, die Türen und der Kofferraumdeckel wurden von der Serie übernommen. Ansonsten unterscheidet sich der in Chrome Shadow lackierte BMW deutlich von den schwächeren Brüdern.
Wie gehabt: Doppelrohre am Heck
Unverwechselbare Erkennungsmerkmale des M3 sind die speziellen Verkleidungen von Front und Heck, die Motorhaube mit dem Powerdome und zwei Luftöffnungen. Nicht fehlen dürfen die seitlichen Luftschlitze in den vorderen Seitenwänden, die Seitenschweller sowie die Außenspiegel im BMW M typischen Design. Und wie bei jedem M-BMW gibt es vier kreisrunde Auspuffenden.
V8 mit Hochdrehzahl-Konzept
In der Studie ist ein V8-Hochdrehzahlmotor eingebaut, wie er auch für das spätere Serienauto zu erwarten ist. Zur Leistung und zum Hubraum schweigen sich die Projekt-Verantwortlichen allerdings noch aus. Die Maschine dürfte aber schätzungsweise 400 PS haben. Zum Vergleich: Der Vorgänger hatte einen 3,2-Liter-Sechszylindermotor mit 343 PS.
19-Zoll-Felgen im Y-Design
Die Studie rollt auf 19-Zoll-Felgen. Durch die Y-Speichen hindurch fällt der Blick auf die exklusiv für M Fahrzeuge entwickelten Compound-Hochleistungsbremsen. Die hinter dem Radhaus auf der vorderen Seitenwand positionierte Öffnung, von den Designern als Kieme bezeichnet, ist dreidimensional ausgeformt. Sie wird von einer dezenten Chromspange unterbrochen, die das Seitenblinklicht sowie das M3 Logo trägt. Für die Studie wurden zudem exklusive Außenspiegel entwickelt. Charakteristisches Merkmal ist der schwarz eingefärbte Doppelfuß, der an die Tragflächen eines Flugzeuges erinnern soll.
Dach aus leichtem CFK
Auch das Dach ist eine Besonderheit: Es besteht aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK). Die Struktur des Formel-1-Werkstoffs sichtbar – nur ein Klarlack überzieht die fein strukturierte Faseroberfläche. Doch neben der exklusiven Optik hat das CFK-Dach auch einen handfesten technischen Vorteil: Es ist deutlich leichter als ein Stahldach. Dadurch wird nicht nur das Gesamtgewicht des Fahrzeugs reduziert. Durch die Gewichtseinsparung am höchsten Teil der Karosserie wird zusätzlich der Schwerpunkt spürbar abgesenkt.
Wie gehabt: Doppelrohre am Heck
Unverwechselbare Erkennungsmerkmale des M3 sind die speziellen Verkleidungen von Front und Heck, die Motorhaube mit dem Powerdome und zwei Luftöffnungen. Nicht fehlen dürfen die seitlichen Luftschlitze in den vorderen Seitenwänden, die Seitenschweller sowie die Außenspiegel im BMW M typischen Design. Und wie bei jedem M-BMW gibt es vier kreisrunde Auspuffenden.
V8 mit Hochdrehzahl-Konzept
In der Studie ist ein V8-Hochdrehzahlmotor eingebaut, wie er auch für das spätere Serienauto zu erwarten ist. Zur Leistung und zum Hubraum schweigen sich die Projekt-Verantwortlichen allerdings noch aus. Die Maschine dürfte aber schätzungsweise 400 PS haben. Zum Vergleich: Der Vorgänger hatte einen 3,2-Liter-Sechszylindermotor mit 343 PS.
19-Zoll-Felgen im Y-Design
Die Studie rollt auf 19-Zoll-Felgen. Durch die Y-Speichen hindurch fällt der Blick auf die exklusiv für M Fahrzeuge entwickelten Compound-Hochleistungsbremsen. Die hinter dem Radhaus auf der vorderen Seitenwand positionierte Öffnung, von den Designern als Kieme bezeichnet, ist dreidimensional ausgeformt. Sie wird von einer dezenten Chromspange unterbrochen, die das Seitenblinklicht sowie das M3 Logo trägt. Für die Studie wurden zudem exklusive Außenspiegel entwickelt. Charakteristisches Merkmal ist der schwarz eingefärbte Doppelfuß, der an die Tragflächen eines Flugzeuges erinnern soll.
Dach aus leichtem CFK
Auch das Dach ist eine Besonderheit: Es besteht aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK). Die Struktur des Formel-1-Werkstoffs sichtbar – nur ein Klarlack überzieht die fein strukturierte Faseroberfläche. Doch neben der exklusiven Optik hat das CFK-Dach auch einen handfesten technischen Vorteil: Es ist deutlich leichter als ein Stahldach. Dadurch wird nicht nur das Gesamtgewicht des Fahrzeugs reduziert. Durch die Gewichtseinsparung am höchsten Teil der Karosserie wird zusätzlich der Schwerpunkt spürbar abgesenkt.
Bildergalerie: BMW: M3 kommt mit V8
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