Hyundai zeigt in Genf das Concept-Car HED-4 Qarmaq
Bei der Entwicklung der Studie stand der Fußgängerschutz im Vordergrund
Hyundai zeigt in Genf das Crossover Utility Vehicle (CUV) Qarmaq. Das ,E" im Beiname HED-4 deutet auf die europäische Herkunft der sportlich markanten Studie hin. Nach den aus dem kalifornischen Designstudio stammenden Studien HCD-9 Tallus in Form eines SUV-Coupés und HCD-10 Hellion als moderne Interpretation eines Buggys soll der Qarmaq die SUV-Kompetenz der Marke Hyundai unterstreichen.
Leichtbau-Frontscheibe
Die Studie entspringt einem gemeinsamen Projekt mit GE-Plastics – einem Produzent von Kunststoffen, der der amerikanischen General Electric Company angehört – und setzt auf Leichtbau. So besteht die wie eine Pilotenkanzel weit herumgezogene Windschutzscheibe aus leichtem Lexan. Das soll in Verbindung mit dem Einsatz von Polycarbonat-Elementen zu einer Gewichtsersparnis von 50 Prozent im Vergleich zu herkömmlichem Glas führen. Zudem soll eine Glasur der Firma Exatec einen besonders guten Schutz vor Kratzern und Verwitterungseffekten bieten.
Fußgängerschutz als Hauptaugenmerk
Laut Hyundai spielt die innovative Studie besonders beim Fußgängerschutz eine Vorreiterrolle: Eine neuartige ,Elastic Front" umfasst den kompletten vorderen Teil des Fahrzeugs. Drei unter der futuristisch gestalteten Karosserie verbaute, Energie absorbierende Träger sollen die Aufprallenergie abbauen. Auch alle weiteren Karosserieteile wurden mit dem Hauptaugenmerk darauf entwickelt, im Zusammenspiel mit der ,Elastic Front" die Kräfte bei einer möglichen Kollision zu minimieren und so optimalen Fußgängerschutz zu gewährleisten.
Leichtbau-Frontscheibe
Die Studie entspringt einem gemeinsamen Projekt mit GE-Plastics – einem Produzent von Kunststoffen, der der amerikanischen General Electric Company angehört – und setzt auf Leichtbau. So besteht die wie eine Pilotenkanzel weit herumgezogene Windschutzscheibe aus leichtem Lexan. Das soll in Verbindung mit dem Einsatz von Polycarbonat-Elementen zu einer Gewichtsersparnis von 50 Prozent im Vergleich zu herkömmlichem Glas führen. Zudem soll eine Glasur der Firma Exatec einen besonders guten Schutz vor Kratzern und Verwitterungseffekten bieten.
Fußgängerschutz als Hauptaugenmerk
Laut Hyundai spielt die innovative Studie besonders beim Fußgängerschutz eine Vorreiterrolle: Eine neuartige ,Elastic Front" umfasst den kompletten vorderen Teil des Fahrzeugs. Drei unter der futuristisch gestalteten Karosserie verbaute, Energie absorbierende Träger sollen die Aufprallenergie abbauen. Auch alle weiteren Karosserieteile wurden mit dem Hauptaugenmerk darauf entwickelt, im Zusammenspiel mit der ,Elastic Front" die Kräfte bei einer möglichen Kollision zu minimieren und so optimalen Fußgängerschutz zu gewährleisten.
Bildergalerie: Koreanische SUV-Studie
Auch interessant
Design: Vans und Minivans stehen vor dem Comeback
BYD Shark kommt nach Europa: 436 PS gegen Ranger & Hilux
Hyundai Santa Fe (2027): Erlkönig zeigt radikale Glättung
Panama tauscht Ford gegen Renault: Das steckt hinter dem River R10
Neuer Hyundai Elantra debütiert mit kantigem Design
Buuuh! Land Rover muss dem BMW-V8 des Defender fast 100 PS streichen
Hyundai Elantra (2027) erwischt: Wieder Mittelklasse für Europa?