Offener Sonnengott: Mazda MX-5 als Sondermodell Mithra
Ein Preisvorteil von rund 500 Euro soll den Start in den Frühling versüßen
Kaum gewinnen die ersten Sonnenstrahlen die Oberhand über die kühle Jahreszeit, bringt Mazda den passenden Untersatz, um sich ein frühlingshaftes Lüftchen um die Ohren wehen zu lassen. Das Sondermodell MX-5 Mithra – benannt nach dem gleichnamigen persischen Sonnengott – soll den Start in den Sommer mit reichlich Extra-Ausstattung versüßen.
Zwei Motoren zur Auswahl
Für den Vortrieb stehen zwei Energiequellen zur Auswahl: Die Einstiegsmotorisierung bildet ein 1,8-Liter-Benziner mit 126 PS und Fünfgang-Schaltgetriebe. Für mehr Fahrtwind sorgt ein 2,0-Liter-Benziner mit 160 PS. Dessen Kraft wird von einem Sechsgang-Schaltgetriebe übertragen.
Editionsmodell mit Zusatzausstattung
Für Wohlfühl-Atmosphäre im Innenraum sollen eine beige-graue Lederausstattung mit Sitzheizung, farblich abgestimmte Ziernähte an Leder-Lenkrad, -Schaltknauf und -Handbremsgriff sowie Armaturenapplikationen im Silber-Look sorgen. Des Weiteren sind ein CD-Player, zwei zusätzliche Lautsprecher und eine Klimatisierungsautomatik an Bord. Von außen gibt sich das Sondermodell durch Chrom-Applikationen an Frontgrill, Türgriffen und Überrollbügeln, weißen Seitenblinkern mit Chromeinfassungen, einer ebenfalls weißen dritten Bremsleuchte und Nebelscheinwerfern zu erkennen.
Drei Metallic-Lacke
Der Kunde hat die Wahl zwischen den Metallic-Lackierungen Tiamatblau, Argosgrün oder dem exklusiv für das Sondermodell erhältlichen Festivalschwarz-Lack, der je nach Lichtverhältnissen verschiedene Farbeffekte erzielt.
16- beziehungsweise 17-Zöller
Das 1,8-Liter-Modell kommt mit 16-Zoll-Leichtmetallfelgen. Der 2,0-Liter-Mithra ist mit 17-Zöllern und einem Sperrdifferenzial ausgestattet – muss dafür aber auf die beim Basismodell Expression serienmäßigen Xenon-Hauptscheinwerfer verzichten.
Sondermodell ab 26.000 Euro
Das 1,8-Liter-Sondermodell wird für 26.000 Euro angeboten, die 2,0-Liter-Variante ist für 2.700 Euro mehr erhältlich. Gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell sollen die Sondermodelle einen Preisvorteil von 539 Euro mit dem 1,8-Liter-Benziner beziehungsweise 450 Euro mit dem 2,0-Liter-Motor bieten.
Zwei Motoren zur Auswahl
Für den Vortrieb stehen zwei Energiequellen zur Auswahl: Die Einstiegsmotorisierung bildet ein 1,8-Liter-Benziner mit 126 PS und Fünfgang-Schaltgetriebe. Für mehr Fahrtwind sorgt ein 2,0-Liter-Benziner mit 160 PS. Dessen Kraft wird von einem Sechsgang-Schaltgetriebe übertragen.
Editionsmodell mit Zusatzausstattung
Für Wohlfühl-Atmosphäre im Innenraum sollen eine beige-graue Lederausstattung mit Sitzheizung, farblich abgestimmte Ziernähte an Leder-Lenkrad, -Schaltknauf und -Handbremsgriff sowie Armaturenapplikationen im Silber-Look sorgen. Des Weiteren sind ein CD-Player, zwei zusätzliche Lautsprecher und eine Klimatisierungsautomatik an Bord. Von außen gibt sich das Sondermodell durch Chrom-Applikationen an Frontgrill, Türgriffen und Überrollbügeln, weißen Seitenblinkern mit Chromeinfassungen, einer ebenfalls weißen dritten Bremsleuchte und Nebelscheinwerfern zu erkennen.
Drei Metallic-Lacke
Der Kunde hat die Wahl zwischen den Metallic-Lackierungen Tiamatblau, Argosgrün oder dem exklusiv für das Sondermodell erhältlichen Festivalschwarz-Lack, der je nach Lichtverhältnissen verschiedene Farbeffekte erzielt.
16- beziehungsweise 17-Zöller
Das 1,8-Liter-Modell kommt mit 16-Zoll-Leichtmetallfelgen. Der 2,0-Liter-Mithra ist mit 17-Zöllern und einem Sperrdifferenzial ausgestattet – muss dafür aber auf die beim Basismodell Expression serienmäßigen Xenon-Hauptscheinwerfer verzichten.
Sondermodell ab 26.000 Euro
Das 1,8-Liter-Sondermodell wird für 26.000 Euro angeboten, die 2,0-Liter-Variante ist für 2.700 Euro mehr erhältlich. Gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell sollen die Sondermodelle einen Preisvorteil von 539 Euro mit dem 1,8-Liter-Benziner beziehungsweise 450 Euro mit dem 2,0-Liter-Motor bieten.
Bildergalerie: Offener Sonnengott
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