Mazda Furai in Detroit: Der Klang des Windes auf vier Rädern
Mazda präsentiert Sportwagenstudie auf der Auto Show
Studie auf Rennwagen-Basis
Der Name Furai bedeutet im Japanischen so viel wie ,Klang des Windes". Davon dürfte beim Mazda Furai jede Menge entstehen, denn die Basis für den Rennwagen stammt vom Courage C65 aus der American Le Mans Series. Die Studie soll die Lücke zwischen reinrassigem Rennwagen und straßentauglichen Supersportlern schließen und bildet den vorerst letzten Teil des ,Fluss"-Quintetts der Mazda-Studien. Die Flügeltüren des Kohlefaser-Boliden schwingen seitlich nach oben und erleichtern den beiden Passagieren den Einstieg in das Cockpit.
Alkohol ist eine Lösung
Angetrieben wird der Übersportler von einem ethanolbetriebenen Dreischeiben-Wankel-Motor mit einer Leistung von 450 PS. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei etwa 325 km/h liegen. Zu weiteren technischen Daten machte Mazda bislang noch keine Angaben.
Bildergalerie: Mazda zeigt Studie Furai
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