Der Irmscher GT i40: V8-Power mit 480 PS für Sportgourmets
Weltpremiere in Genf 2008: Die Tuner präsentieren einen modifizierten Opel GT
Stattliche 480 PS
Die Tuner verpassen dem Opel-Roadster einen aus der Corvette bekannten 6,0-Liter-V8 mit stattlichen 480 PS und einem maximalen Drehmoment von 450 Newtonmeter. Mit dem 264 PS starken GT 2.0 Turbo aus Rüsselsheim hat dieser Flitzer kaum noch etwas gemeinsam. Des Weiteren gibt es eine Zweirohr-Edelstahl-Abgasanlage sowie ein Komplettfahrwerk mit Tieferlegung und neuer Abstimmung. Die berechnete maximale Geschwindigkeit liegt bei zirka 275 km/h. Laut Irmscher wird die tatsächliche Höchstgeschwindigkeit diesen Wert aber überschreiten.
19-Zöller mit 245er-Pneus
Aber auch äußerlich hinterlassen die Veredler ihre Spuren. Der GT erhält eine Frontspoilerlippe, einen Kühlergrilleinsatz mit Edelstahlleiste sowie 19-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 245er-Gummis. Im Innenraum gibt es eine exklusive Lederausstattung. Das Fahrzeug soll in einer Kleinserie produziert werden. Der Preis steht momentan noch nicht fest.
Unternehmensgeschichte
V8-Motoren spielten bei Irmscher immer schon eine Rolle, in der Historie stehen der Senator V8 und nicht zuletzt die Rennen im Omega V8 mit F1-Pilot Johnny Cecotto am Steuer. Auch das ,i" kommt nicht von ungefähr. In der Firmengeschichte haben Sondermodelle mit dem ,i" in der Modellbezeichnung seit langem Ihren Platz. So gab es einen i120, einen i130 und einen i200 sowie einen i35 anlässlich des 35-jährigen Firmenjubiläums. Der GT i40 reiht sich also in eine lange Tradition veredelter Fahrzeuge ein. Streitigkeiten mit dem Automobilkonzern Hyundai wegen des Modellnamens i40, die bald ein gleichnamiges Fahrzeug auf den Markt bringen werden, befürchten die Remshaldener nicht. ,Zum einen wird der Sportwagen in Kleinserie produziert werden und zum anderen wurde das ,i" zuerst von uns verwendet", so Jens Isenbeck, Pressesprecher bei Irmscher.
Bildergalerie: Irmscher GT i40
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