Rückkehr des Ferrari California als 2+2-sitziges Cabriolet
Erste Bilder und Fakten zum kleinen Italiener
460 PS aus acht Zylindern
Unter der Haube des California kommt ein neuer Front-Mittelmotor zum Einsatz. Der V8 mit Direkteinspritzung leistet 460 PS und soll den Wagen in unter vier Sekunden von null auf 100 km/h treiben. 310 Gramm Kohlendioxid wandern pro Kilometer aus den besagten Doppelendrohren. Geschaltet wird über ein in Transaxle-Bauweise angeflanschtes Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen. Um die Traktion kümmert sich dabei das schon aus dem 599 GTB bekannte F1-Trac-System. Und auf eine Besonderheit können sich potenzielle Kunden jetzt schon freuen: Die in den meisten Sportwagen nur gegen horrende Aufpreise verfügbaren Karbon-Keramik-Bremsen sind beim California Serie. Hersteller der Verzögerungsapparatur: Brembo.
Italiener in Paris
Der neue Sproß ist bisher nur in geöffnetem Zustand abgelichtet worden. Ferrari spricht von einer vielfältigen Nutzbarkeit des Innenraums – beinahe als würde es sich um einen kleinen Van handeln. Für die Kabine verspricht die edle Marke feinste Materialien und höchsten Komfort. So muss es auch sein: Schließlich halten die Italiener den California für einen Gran Turismo. Und ein GT sollte vor allen Dingen eins bieten: sportliche Langstreckentauglichkeit. Das Gerücht, dass der kleine Ferrari vielleicht für unter 100.000 Euro zu haben sein wird, ist übrigens falsch – ein Wert deutlich über der 150.000-Euro-Marke erscheint realistischer. Vorgestellt wird das Ferrari-Fohlen auf dem Pariser Autosalon (4. bis 19. Oktober 2008).
Bildergalerie: Rückkehr des California
Auch interessant
Ferrari Purosangue Handling Speciale: Dynamik-Update für den V12
Citroen Saxo VTS: Der kleine Landstraßen-König wird 30
Ferraris erstes E-Auto könnte deutlich teurer werden als erwartet
Letzte Chance für Verbrenner-Macan: Porsche stockt Bestand vor Produktionsende auf
Ferraris erstes Elektroauto ist so schnell, dass man Hilfe von der NASA brauchte
Range Rover SV Ultra: Spitzenmodell wird zum Konzertsaal
Ferrari Amalfi Spider vs. Porsche 911 Turbo S Cabriolet: Föhn-Duell