Rückkehr des Ferrari California als 2+2-sitziges Cabriolet
Erste Bilder und Fakten zum kleinen Italiener
Endlich ist es raus: Der neue Ferrari wird nicht ,Dino" sondern ,California" heißen. Und der Wagen ist nicht der erste California der Italiener: Bereits 1966/67 gab es ein Ferrari 365 California Cabriolet, von dem aber nur 14 Fahrzeuge gebaut wurden. Damals wie heute stammt die Linienführung aus der Feder von Pininfarina. Das 2+2-sitzige Cabrio mit Metallklappdach hat äußerlich viel vom 612 Scaglietti, sein Heck ist ein wenig an den F430 angelehnt, die versetzt übereinander angeordneten Doppelendrohre erinnern stark an den Lexus IS-F.
460 PS aus acht Zylindern
Unter der Haube des California kommt ein neuer Front-Mittelmotor zum Einsatz. Der V8 mit Direkteinspritzung leistet 460 PS und soll den Wagen in unter vier Sekunden von null auf 100 km/h treiben. 310 Gramm Kohlendioxid wandern pro Kilometer aus den besagten Doppelendrohren. Geschaltet wird über ein in Transaxle-Bauweise angeflanschtes Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen. Um die Traktion kümmert sich dabei das schon aus dem 599 GTB bekannte F1-Trac-System. Und auf eine Besonderheit können sich potenzielle Kunden jetzt schon freuen: Die in den meisten Sportwagen nur gegen horrende Aufpreise verfügbaren Karbon-Keramik-Bremsen sind beim California Serie. Hersteller der Verzögerungsapparatur: Brembo.
Italiener in Paris
Der neue Sproß ist bisher nur in geöffnetem Zustand abgelichtet worden. Ferrari spricht von einer vielfältigen Nutzbarkeit des Innenraums – beinahe als würde es sich um einen kleinen Van handeln. Für die Kabine verspricht die edle Marke feinste Materialien und höchsten Komfort. So muss es auch sein: Schließlich halten die Italiener den California für einen Gran Turismo. Und ein GT sollte vor allen Dingen eins bieten: sportliche Langstreckentauglichkeit. Das Gerücht, dass der kleine Ferrari vielleicht für unter 100.000 Euro zu haben sein wird, ist übrigens falsch – ein Wert deutlich über der 150.000-Euro-Marke erscheint realistischer. Vorgestellt wird das Ferrari-Fohlen auf dem Pariser Autosalon (4. bis 19. Oktober 2008).
460 PS aus acht Zylindern
Unter der Haube des California kommt ein neuer Front-Mittelmotor zum Einsatz. Der V8 mit Direkteinspritzung leistet 460 PS und soll den Wagen in unter vier Sekunden von null auf 100 km/h treiben. 310 Gramm Kohlendioxid wandern pro Kilometer aus den besagten Doppelendrohren. Geschaltet wird über ein in Transaxle-Bauweise angeflanschtes Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen. Um die Traktion kümmert sich dabei das schon aus dem 599 GTB bekannte F1-Trac-System. Und auf eine Besonderheit können sich potenzielle Kunden jetzt schon freuen: Die in den meisten Sportwagen nur gegen horrende Aufpreise verfügbaren Karbon-Keramik-Bremsen sind beim California Serie. Hersteller der Verzögerungsapparatur: Brembo.
Italiener in Paris
Der neue Sproß ist bisher nur in geöffnetem Zustand abgelichtet worden. Ferrari spricht von einer vielfältigen Nutzbarkeit des Innenraums – beinahe als würde es sich um einen kleinen Van handeln. Für die Kabine verspricht die edle Marke feinste Materialien und höchsten Komfort. So muss es auch sein: Schließlich halten die Italiener den California für einen Gran Turismo. Und ein GT sollte vor allen Dingen eins bieten: sportliche Langstreckentauglichkeit. Das Gerücht, dass der kleine Ferrari vielleicht für unter 100.000 Euro zu haben sein wird, ist übrigens falsch – ein Wert deutlich über der 150.000-Euro-Marke erscheint realistischer. Vorgestellt wird das Ferrari-Fohlen auf dem Pariser Autosalon (4. bis 19. Oktober 2008).
Bildergalerie: Rückkehr des California
Auch interessant
Ferrari Luce: Elektroauto kostet deutlich mehr als der Purosangue mit V12
Volvo macht "ein sehr schwieriges Umfeld" verantwortlich und streicht weitere 2.500 Stellen
Jeff Bezos gab Ferrari den nötigen Anstoß für den Bau des Luce
Ungewöhnlicher Erlkönig: Hier fährt der neue Hyundai Porter
Ferrari bei Margen im Höhenflug: Eine Marke schafft Verrücktes
Toyotas nächstes Mittelmotor-Coupé geht dieses Wochenende ins Rennen
Wert verfünffacht: Dieser Ferrari soll 11 Millionen Euro bringen