Morgan Aero SuperSports: Neues Modell zum 100.
Die Briten zeigen Wagen mit abnehmbarem Hardtop
Morgan, die kleine britische Roadster-Schmiede, baut seit 100 Jahren Autos. Um dieses Jubiläum zu feiern, stellt die Firma nicht nur ein Three-Wheeler-Tretauto vor, sondern überrascht jetzt auch mit einem speziellen Aero: dem SuperSports.
Rennwagen-Basis
Der Morgan Aero SuperSports basiert auf dem Rennwagen Aero Eight GT3. Wie alle Aero-Modelle besteht er aus superleichtem Flugzeug-Aluminium. Teile des Rahmens werden nach wie vor aus Eschenholz gefertigt. Der Innenraum des SuperSports schmückt sich mit polierten Harthölzern, handgenähtem Leder und jeder Menge elektronischem Zubehör. Trotz einer für Morgan-Verhältnisse opulenten Ausstattung, soll der Wagen nach wie vor ausgesprochen leichtgewichtig unterwegs sein. Das Auffälligste an dem Aero SuperSports: Er zieht sich kein Stoffdach über. Stattdessen wird der Innenraum von zwei abnehmbaren Aluminium-Platten geschützt. Wer den Wind auf der Haut spüren möchte, kann die beiden Abdeck-Paneele im Kofferraum verstauen.
Power aus Deutschland
Angetrieben wird der Aero SuperSports von einem 4,8-Liter-BMW-Motor. Der Aluminium-V8 leistet 367 PS und soll den Wagen in rund 4,2 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen. Geschaltet wird immer mit sechs Gängen – entweder per Hand oder automatisch. Der von Morgan-Designer Matthew Humphries gezeichnete Wagen wird ab Anfang 2010 produziert. Wer eins der voraussichtlich 200 Exemplare haben will, muss erst einmal 32.500 Euro anzahlen. Insgesamt wird der Wagen dann knapp 167.000 Euro kosten.
Rennwagen-Basis
Der Morgan Aero SuperSports basiert auf dem Rennwagen Aero Eight GT3. Wie alle Aero-Modelle besteht er aus superleichtem Flugzeug-Aluminium. Teile des Rahmens werden nach wie vor aus Eschenholz gefertigt. Der Innenraum des SuperSports schmückt sich mit polierten Harthölzern, handgenähtem Leder und jeder Menge elektronischem Zubehör. Trotz einer für Morgan-Verhältnisse opulenten Ausstattung, soll der Wagen nach wie vor ausgesprochen leichtgewichtig unterwegs sein. Das Auffälligste an dem Aero SuperSports: Er zieht sich kein Stoffdach über. Stattdessen wird der Innenraum von zwei abnehmbaren Aluminium-Platten geschützt. Wer den Wind auf der Haut spüren möchte, kann die beiden Abdeck-Paneele im Kofferraum verstauen.
Power aus Deutschland
Angetrieben wird der Aero SuperSports von einem 4,8-Liter-BMW-Motor. Der Aluminium-V8 leistet 367 PS und soll den Wagen in rund 4,2 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen. Geschaltet wird immer mit sechs Gängen – entweder per Hand oder automatisch. Der von Morgan-Designer Matthew Humphries gezeichnete Wagen wird ab Anfang 2010 produziert. Wer eins der voraussichtlich 200 Exemplare haben will, muss erst einmal 32.500 Euro anzahlen. Insgesamt wird der Wagen dann knapp 167.000 Euro kosten.
Bildergalerie: Morgan Aero SuperSports
Auch interessant
VW glaubt, Verbrenner werden so obsolet wie einst Pferde
Lotus-CEO kritisiert eigenes Hypercar wegen zu hohen Gewichts
Ferrari lehnt selbstfahrende Autos ab: "Wir wollen, dass Menschen Spaß haben, nicht Computerchips"
Neuzulassungen in Deutschland: Die Top 10 im Mai 2026
Audi Nuvolari vs. Lamborghini Temerario im ersten Vergleich
Bringt Audi den Nuvolari auch in einer offenen Variante?
Audi Nuvolari (2027): 1.001-PS-Carbon-Supercar schockt die Welt