Enco Audi Q7 3.0 TDI: V12-Look für den heißen Riesen
Heiße Optik, Porsche-Bremsen und Tieferlegung für das große Audi-SUV
Neuer Look fürs große SUV: Enco Exclusive aus Chemnitz trimmt den Audi Q7 3.0 TDI der ersten Serie mit Originalteilen auf den Look des V12-Topmodells. Zudem wurden vorn und hinten die Scheinwerfer und Lampen des Facelift-Modells eingesetzt. Die Radhausverbreiterungen, die dem Enco-Q7 ein breitschultriges Auftreten verschaffen, wurden speziell für den Einsatz in Kombination mit den V12-Bauteilen sowie dem Original-S-Line-Paket konstruiert. Der V12-Umbau vorn und hinten ist für 4.000 Euro zu haben, die neuen Lampen kosten 3.800 Euro und die neue Motorhaube 1.900 Euro.
Bremsanlage vom Porsche Cayenne
Wie der Rest der riesigen Karosserie wurde auch die komplett aus Karbonfasern gefertigte GT-Motorhaube mit eingearbeiteten Luftschlitzen in eine mattschwarze Folierung gehüllt, die dem Q7 einen Tarnkappen-Look beschert. Das getunte Modell trägt hauseigene Jura-Felgen in 23 Zoll Größe für 5.500 Euro. Sie sind in Schwarzchrom lackiert und mit 315er-Dunlops bezogen. Der Blick des Betrachters fällt durch die Räder auf die gelben Sättel einer Keramik-Bremsanlage. Diese Performance-Stopper (12.500 Euro) wurden aus einem Porsche Cayenne transplantiert. Die Absenkung des Audis erledigt ein Tieferlegungsmodul (1.400 Euro) für das serienmäßige Luftfahrwerk.
Farbiges Karbon
Das Interieur wurde mit diversen Karbon-Applikationen veredelt. Dabei setzte Enco-Chef Jens Engelmann auf Farbe, entschied sich für bronzefarbene Sichtkarbon-Applikationen, die in Armaturenbrett, Mittelkonsole, Türverkleidungen sowie in das neu gestaltete Sportlenkrad eingesetzt wurden. Zusätzlich mit an Bord befindet sich ein Multimedia-System mit DVB-T-Tuner für terrestrisches Digitalfernsehen, einem DVD-Spieler, einer Spielkonsole sowie je einem Kopfstützen-Monitor in jedem Vordersitz.
Bremsanlage vom Porsche Cayenne
Wie der Rest der riesigen Karosserie wurde auch die komplett aus Karbonfasern gefertigte GT-Motorhaube mit eingearbeiteten Luftschlitzen in eine mattschwarze Folierung gehüllt, die dem Q7 einen Tarnkappen-Look beschert. Das getunte Modell trägt hauseigene Jura-Felgen in 23 Zoll Größe für 5.500 Euro. Sie sind in Schwarzchrom lackiert und mit 315er-Dunlops bezogen. Der Blick des Betrachters fällt durch die Räder auf die gelben Sättel einer Keramik-Bremsanlage. Diese Performance-Stopper (12.500 Euro) wurden aus einem Porsche Cayenne transplantiert. Die Absenkung des Audis erledigt ein Tieferlegungsmodul (1.400 Euro) für das serienmäßige Luftfahrwerk.
Farbiges Karbon
Das Interieur wurde mit diversen Karbon-Applikationen veredelt. Dabei setzte Enco-Chef Jens Engelmann auf Farbe, entschied sich für bronzefarbene Sichtkarbon-Applikationen, die in Armaturenbrett, Mittelkonsole, Türverkleidungen sowie in das neu gestaltete Sportlenkrad eingesetzt wurden. Zusätzlich mit an Bord befindet sich ein Multimedia-System mit DVB-T-Tuner für terrestrisches Digitalfernsehen, einem DVD-Spieler, einer Spielkonsole sowie je einem Kopfstützen-Monitor in jedem Vordersitz.
Bildergalerie: Audi Q7 mit V12-Optik
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