Geiger GTS: Tuning für die Super-Corvette
Münchener Veredler ändert das Aussehen der ZR1 und steigert die Leistung
Unter der Haube ein Kompressor-V8 mit 647 PS Leistung und ein maximales Drehmoment von 823 Newtonmeter: Einen Leistungsmangel kann man der serienmäßigen Corvette ZR1 kaum unterstellen. Trotzdem sieht der Münchner Veredler GeigerCars.de noch Potenzial und stellt auf der IAA 2009 den Geiger GTS vor.
Geänderte Optik
Tatsächlich ist es gelungen, aus der Corvette ZR1 noch mehr Leistung herauszukitzeln. Um das auch optisch deutlich zu machen, hat Geiger ein Stylingpaket entworfen. Front und Heck wurden umfassend modifiziert: Ein breiter Lufteinlass dominiert den Bug, während hinten neben einem wuchtigen Diffusor kleine LED-Rückleuchten auffallen. Für einen Hingucker-Effekt soll auch die Dreischicht-Perlmuttlackierung sorgen, die je nach Lichteinfall ihre Farbe wechselt.
Brachiale Kraft dank 710 PS
Unter der langen Motorhaube wüten nach dem Tuning 710 PS. Auf dieser Basis werden bei 4.200 Umdrehungen 918 Newtonmeter auf die Kurbelwelle gestemmt. So gerüstet stürmt der Geiger GTS in 3,6 Sekunden auf Tempo 100, erst bei 342 km/h ist die Höchstgeschwindigkeit erreicht. Für den Kontakt zur Straße sorgen 285er-Reifen vorne und Gummis im 345er-Format hinten.
Geänderte Optik
Tatsächlich ist es gelungen, aus der Corvette ZR1 noch mehr Leistung herauszukitzeln. Um das auch optisch deutlich zu machen, hat Geiger ein Stylingpaket entworfen. Front und Heck wurden umfassend modifiziert: Ein breiter Lufteinlass dominiert den Bug, während hinten neben einem wuchtigen Diffusor kleine LED-Rückleuchten auffallen. Für einen Hingucker-Effekt soll auch die Dreischicht-Perlmuttlackierung sorgen, die je nach Lichteinfall ihre Farbe wechselt.
Brachiale Kraft dank 710 PS
Unter der langen Motorhaube wüten nach dem Tuning 710 PS. Auf dieser Basis werden bei 4.200 Umdrehungen 918 Newtonmeter auf die Kurbelwelle gestemmt. So gerüstet stürmt der Geiger GTS in 3,6 Sekunden auf Tempo 100, erst bei 342 km/h ist die Höchstgeschwindigkeit erreicht. Für den Kontakt zur Straße sorgen 285er-Reifen vorne und Gummis im 345er-Format hinten.
Bildergalerie: IAA: Monster-Corvette
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