Facelift und neue Karosserievariante für den Kleinwagen im Offroad-Look

Skoda präsentiert auf dem Genfer Auto-Salon (4. bis 14. März 2010) den überarbeiteten Fabia. Ebenfalls von dem Facelift betroffen ist dessen Variante im Offroad-Look, der Fabia Scout. Bisher war dieser nur als Kombi erhältlich, künftig gibt es den Fabia Scout auch als Schrägheckmodell.

Immer mit Dachreling
Der Fabia Scout ist an speziell gestalteten Stoßfängern im Offroad-Design und seitlich an der Karosserie angebrachten Beplankungen aus Kunststoff zu erkennen. Hinzu kommt eine serienmäßige schwarz-silberne Dachreling. Diese ist nicht allein dem Fabia Combi Scout vorbehalten, sondern steht auch für die Schrägheckvariante zur Verfügung. Weitere Erkennungszeichen der Scout-Modelle sind speziell gestaltete Leichtmetallräder. Diese sind serienmäßig in 16 Zoll ausgeführt, auf Wunsch aber auch in 17 Zoll zu haben. Ebenfalls immer dabei sind runde Nebelscheinwerfer und getönte Scheiben.

Individuelles Interieur
Auch im Innenraum unterscheidet sich der Fabia Scout von seinen Geschwistern. Die Polsterung der Sitze ist aus einem widerstandsfähigen Material gefertigt. Die Matten im Fußraum tragen einen ,Scout"-Schriftzug, der außerdem am Fahrzeugheck angebracht ist. Die Pedale sind mit Edelstahl-Trittflächen ausgestattet. Als Antrieb stehen für beide Scout-Varianten vier Motorisierungen zur Wahl: zwei Benziner mit 85 und 105 PS sowie zwei Diesel mit 90 und 105 PS. Die Preise für die neuen Scout-Modelle sind noch nicht bekannt. Bisher startete der Kombi bei 17.550 Euro.

Neu: Skoda Fabia Scout