Tiefer und breiter: Inden-Design veredelt den Mercedes SL
Tuner baut den Vorgänger-500er auf AMG-Optik um
20 Zoll große Räder
Für eine sportlichere Optik wird der SL mit hauseigenen Rädern bestückt. Die 20-Zöller sind vorn mit 255er- und hinten mit 305er Reifen von Pirelli bezogen. Der Felgenstern ist in mattschwarz lackiert und die Edelstahl-Außenbetten wurden auf Hochglanz gebracht. Der Radsatz kostet 11.700 Euro. Außerdem duckt sich der SL durch das verbaute ABC-Tieferlegungsmodul um gut 50 Millimeter. Das Modul kostet 1.398 Euro.
330 PS Leistung
Auch innen wurde einiges getan: So wurden die schwarzen Zierteile mit Klavierlack überzogen. Gesteuert wird nun am AMG-Black-Series-Sportvolant mit einem Durchmesser von 360 Millimeter. Das Tuningprogramm umfasst ebenfalls eine Leistungssteigerung von serienmäßigen 306 auf 330 PS, eine Vmax-Aufhebung ist dabei. Laut Inden soll der Wagen nach ersten Messungen 276 km/h schnell sein.
Bildergalerie: Vom 500 zum AMG 65
Auch interessant
Mercedes-AMG GT und SL: Facelift für 2027 erneut erwischt
Citroen Saxo VTS: Der kleine Landstraßen-König wird 30
Mercedes-AMG SL und Maybach SL 680 Facelift (2026): Stern jetzt auch im Tagfahrlicht (Update)
Letzte Chance für Verbrenner-Macan: Porsche stockt Bestand vor Produktionsende auf
Dieser makellose Mercedes SL stand 42 Jahre in der Garage
Range Rover SV Ultra: Spitzenmodell wird zum Konzertsaal
Brabus Rocket GTC Deep Red: Der rote Carbon-Baron