Konzertsaal im Schneemobil: Porsche GT3 von Magnat
Audio-Spezialist verpasst dem Sportwagen ein Sound-Tuning
Bei einem ,Snowmobile" denkt man zuerst an ein Gefährt, mit dem man Schneepisten unsicher machen kann. Ein Porsche 911 GT3 taugt dafür weniger, dennoch hat Audio-Spezialist Magnat seinem weiß lackierten Projektfahrzeug diesen Namen verpasst. Durch einen aufwendigen Innenraum-Umbau und eine Leistungssteigerung wurde der Elfer zum rasenden Konzertsaal umfunktioniert. Wenn man sich damit im Schnee festfahren sollte, hat man immerhin die Gewissheit, durch die Musikanlage bestens unterhalten zu werden – zumindest bis die Batterie leer ist.
Mehr Dampf für den Boxermotor
Unter der Motorhaube des GT3 schlägt ein 3,8-Liter-Boxer-Herz. Serienmäßig leistet der Saugmotor 435 PS und generiert ein Drehmoment von 430 Newtonmeter. Magnat betraute die Firma Wimmer Rennsporttechnik damit, noch ein paar Briketts nachzulegen. Nach einer Umprogrammierung der Motorelektronik, dem Einbau einer neuen Abgasanlage samt Sportkatalysatoren und der Optimierung der Ansaugwege produziert der Sechszylinder 462 PS und 451 Newtonmeter. Die Höchstgeschwindigkeit erhöht sich um fünf auf 317 km/h. Die Kraft wird über gewichtsoptimierte Ultraleggera-HLT-CT-Felgen plus Reifen im Format 235/35 beziehungsweise 305/30 auf die Straße gebracht.
Konzertsaal auf Rädern
Die Stunde der Wahrheit schlug für Magnat im Innenraum. Die Passagiere dürfen hier ein neu gestaltetes Ambiente mit Leder und Alcantara genießen sowie einem 2.100 Watt starken Soundsystem lauschen. Es wurde speziell auf die räumlichen Gegebenheiten abgestimmt. So überarbeiteten die Audio-Spezialisten die originalen Lautsprecherhalterungen und optimierten das Abstrahlverhalten. Eingesetzt werden nun Soundspender mit eloxierten PP-Membranen, Hochleistungsschwingspulen und Gewebehochtönern. Darüber hinaus entwickelte Magnat noch ein Downfire-Subwoofer-Gehäuse mit 25-Zentimeter-Tieftönern. Kern der Anlage ist ein Fünfkanal-Verstärker, ebenfalls aus dem eigenen Haus. Außerdem verfügt der GT3 nach dem Umbau über eine Rückfahrkamera.
Nicht ganz billig
Das Basisfahrzeug kostete Magnat inklusive Sonderausstattungen und Clubsport-Paket 128.300 Euro. Die kompletten Umbaumaßnahmen schlugen mit weiteren 36.300 Euro zu Buche. Davon entfielen 8.500 Euro auf den Motor, 10.700 Euro auf die Innenraumgestaltung, 9.100 Euro auf alle für das Audiosystem notwendigen Modifikationen und 6.200 Euro auf die Felgen.
Mehr Dampf für den Boxermotor
Unter der Motorhaube des GT3 schlägt ein 3,8-Liter-Boxer-Herz. Serienmäßig leistet der Saugmotor 435 PS und generiert ein Drehmoment von 430 Newtonmeter. Magnat betraute die Firma Wimmer Rennsporttechnik damit, noch ein paar Briketts nachzulegen. Nach einer Umprogrammierung der Motorelektronik, dem Einbau einer neuen Abgasanlage samt Sportkatalysatoren und der Optimierung der Ansaugwege produziert der Sechszylinder 462 PS und 451 Newtonmeter. Die Höchstgeschwindigkeit erhöht sich um fünf auf 317 km/h. Die Kraft wird über gewichtsoptimierte Ultraleggera-HLT-CT-Felgen plus Reifen im Format 235/35 beziehungsweise 305/30 auf die Straße gebracht.
Konzertsaal auf Rädern
Die Stunde der Wahrheit schlug für Magnat im Innenraum. Die Passagiere dürfen hier ein neu gestaltetes Ambiente mit Leder und Alcantara genießen sowie einem 2.100 Watt starken Soundsystem lauschen. Es wurde speziell auf die räumlichen Gegebenheiten abgestimmt. So überarbeiteten die Audio-Spezialisten die originalen Lautsprecherhalterungen und optimierten das Abstrahlverhalten. Eingesetzt werden nun Soundspender mit eloxierten PP-Membranen, Hochleistungsschwingspulen und Gewebehochtönern. Darüber hinaus entwickelte Magnat noch ein Downfire-Subwoofer-Gehäuse mit 25-Zentimeter-Tieftönern. Kern der Anlage ist ein Fünfkanal-Verstärker, ebenfalls aus dem eigenen Haus. Außerdem verfügt der GT3 nach dem Umbau über eine Rückfahrkamera.
Nicht ganz billig
Das Basisfahrzeug kostete Magnat inklusive Sonderausstattungen und Clubsport-Paket 128.300 Euro. Die kompletten Umbaumaßnahmen schlugen mit weiteren 36.300 Euro zu Buche. Davon entfielen 8.500 Euro auf den Motor, 10.700 Euro auf die Innenraumgestaltung, 9.100 Euro auf alle für das Audiosystem notwendigen Modifikationen und 6.200 Euro auf die Felgen.
Bildergalerie: Konzertsaal-Schneemobil
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