Schweinisch sparen
Porsche-Spardose im Design der legendären ,Sau"
Vor genau vierzig Jahren sorgte Porsche für einen besonderen Hingucker beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans. Zwar fiel der 917/20 kurz vor Schluss an fünfter Stelle liegend aus, doch der Flitzer ist bis heute eines der bekanntesten Autos der Marke. Der 600 PS starke Wagen wurde nämlich rosafarben lackiert. Designer Anatole Lapine, der später den 928 schuf, beschriftete den Rennwagen wie die Fleischpartien eines Schweins: Der Spitzname ,Sau" war geboren.
Welches Schweinderl hätten's gern?
Als Spardose aus Keramik hilft der Wagen jetzt allen Fans, die auf einen eigenen Porsche hinarbeiten. Der Begriff Sparschwein erhält im Fall der ,Sau" natürlich eine besondere Bedeutung. Die ,Sparsau 917" mitsamt abschließbarer Öffnung ist in der so genannten ,Porsche Design Driver's Selection" erhältlich. Zu kaufen gibt es die schweinische Spardose für 39 Euro bei Porsche-Zentren und im Internet.
Welches Schweinderl hätten's gern?
Als Spardose aus Keramik hilft der Wagen jetzt allen Fans, die auf einen eigenen Porsche hinarbeiten. Der Begriff Sparschwein erhält im Fall der ,Sau" natürlich eine besondere Bedeutung. Die ,Sparsau 917" mitsamt abschließbarer Öffnung ist in der so genannten ,Porsche Design Driver's Selection" erhältlich. Zu kaufen gibt es die schweinische Spardose für 39 Euro bei Porsche-Zentren und im Internet.
Bildergalerie: Versaute Sparbüchse
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