Noch edler: Maserati GranCabrio Fendi
Luxus-Cabrio entstand in Kooperation mit der italienischen Modemarke
Maserati präsentiert auf der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt vom 15. bis 25. September ein veredeltes GranCabrio. Das Fahrzeug trägt den Zusatz Fendi und entstand in Kooperation mit der gleichnamigen italienischen Modemarke. Gebaut wurde das GranCabrio Fendi im historischen Werk von Maserati in Modena. Angetrieben wird es von dem bekannten, 440 PS starken 4,7-Liter-V8. Die Kennzeichen des noch luxuriöser gemachten Cabrios sind exklusive, eigens entworfene Farbtöne und Materialien. Das Auto bekam einen dunkelgrauen Dreischicht-Lack namens ,Grigio Fiamma Fendi". Dabei handelt es sich um eine Kombination aus dunklem Grau mit irisierendem goldenem Finish.
Holz und Leder
Im Inneren geht es besonders edel zu: Echtholz,
,Pergamena Fendi" genannt, findet an der Armaturentafel, den Türen und am Knauf des Schalthebels Verwendung. Die Sitzbezüge aus Leder sind im dem für das Modelabel typischen Gelb gehalten. Das Fendi-Logo prangt an verschiedenen Stellen, beispielsweise auf den Sitzen. Für die Verkleidung des Instrumententrägers, die Manschette des Schaltstocks und die Fußmatten wählten die Italiener so genanntes ,Cuoio Romano"-Leder, das auch im Programm der Modefirma vorkommt. Es wurde auch für die zum Fahrzeug passenden Reisekoffer und Accessoires verwendet.
Kleinserie bei Interesse
Aufmerksame Betrachter finden am Maserati GranCabrio Fendi noch ein eigens von Silvia Venturini Fendi geschaffenes Logo. In dem silbernen Oval sind die Markenzeichen der beiden Firmen zusammengefasst, außerdem eine fünfstellige Seriennummer. Apropos Serie: Das auf der IAA gezeigte Fahrzeug ist ein Showcar. Auf Anfrage teilte Maserati mit, dass eine Kleinserie bei genügend Interesse nicht ausgeschlossen sei. Ein Preis wurde noch nicht mitgeteilt. Aktuell ist ein GranCabrio ab 132.770 Euro zu haben. Das Fendi-Sondermodell könnte zehn bis 15 Prozent teurer sein, also locker über 150.000 Euro kosten.
Holz und Leder
Im Inneren geht es besonders edel zu: Echtholz,
,Pergamena Fendi" genannt, findet an der Armaturentafel, den Türen und am Knauf des Schalthebels Verwendung. Die Sitzbezüge aus Leder sind im dem für das Modelabel typischen Gelb gehalten. Das Fendi-Logo prangt an verschiedenen Stellen, beispielsweise auf den Sitzen. Für die Verkleidung des Instrumententrägers, die Manschette des Schaltstocks und die Fußmatten wählten die Italiener so genanntes ,Cuoio Romano"-Leder, das auch im Programm der Modefirma vorkommt. Es wurde auch für die zum Fahrzeug passenden Reisekoffer und Accessoires verwendet.
Kleinserie bei Interesse
Aufmerksame Betrachter finden am Maserati GranCabrio Fendi noch ein eigens von Silvia Venturini Fendi geschaffenes Logo. In dem silbernen Oval sind die Markenzeichen der beiden Firmen zusammengefasst, außerdem eine fünfstellige Seriennummer. Apropos Serie: Das auf der IAA gezeigte Fahrzeug ist ein Showcar. Auf Anfrage teilte Maserati mit, dass eine Kleinserie bei genügend Interesse nicht ausgeschlossen sei. Ein Preis wurde noch nicht mitgeteilt. Aktuell ist ein GranCabrio ab 132.770 Euro zu haben. Das Fendi-Sondermodell könnte zehn bis 15 Prozent teurer sein, also locker über 150.000 Euro kosten.
Bildergalerie: Mode-Maserati
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