Der schnellste Serien-Mini
Ultrastarker Mini John Cooper Works GP kommt in einer Klein-Auflage
Keine Motordaten und Fahrleistungen verraten
Im Vergleich zum normalen JCW-Mini wird die GP-Auflage noch einmal kräftig abgespeckt. Auf Klimaanlage und Rückbank müssen die Insassen verzichten, das spart Gewicht. Zu Motorleistung und Fahrwerten hält man sich in der Presseabteilung noch sehr bedeckt. Der normale Mini John Cooper Works holt 211 PS aus 1,6 Liter Hubraum, sprintet in 6,5 Sekunden auf Tempo 100 und fährt 238 km/h schnell. Die GP-Version könnte durchaus mit 230 Pferdestärken powern. Verraten wurde aber bereits, dass der GP bei den Abstimmungsfahrten auf der Nordschleife den einstigen Grand-Prix-Kurs in kurzen 8:23 Minuten umrundet hat. Das sind 19 Sekunden weniger, als der Vorgänger – der im Jahr 2006 vorgestellte Mini Cooper S mit John Cooper Works GP Kit – gebraucht hat.
Markanter Diffusor am Heck
In der GP-Neuauflage kommen bei Fahrwerk, Antrieb und Aerodynamik Technologien aus dem Motorsport zum Einsatz, so wurde das einstellbare Rennsportfahrwerk weiterentwickelt. Die Karosseriegestaltung dient einer verbesserten Aerodynamik. Es gibt groß dimensionierte Front- und Heckschürzen, markante Seitenschweller sowie einen speziellen Dachspoiler und einen neuen Diffusor am Heck.
Bildergalerie: Der schnellste Serien-Mini
Auch interessant
Mini Cooper C Dreitürer (2026) im Test: Ein echter Baby-BMW?
Citroen Saxo VTS: Der kleine Landstraßen-König wird 30
Mini JCW (2025) im Fahrbericht: Knallerbse mit Suchtpotenzial
Letzte Chance für Verbrenner-Macan: Porsche stockt Bestand vor Produktionsende auf
Mini Cooper JCW (2025) : Von der Straße auf das 24H-Podest
Range Rover SV Ultra: Spitzenmodell wird zum Konzertsaal
Sport-Spaß-Stil: Der Mini Cooper SE mit H&R-Tieferlegungsfedern