Die Disco Volante ist zurück
Touring Superleggera Disco Volante auf dem Genfer Autosalon 2012
Der Alfa Romeo C52 sorgte 1952 für Furore und sollte den Automobilbau in den darauf folgenden Jahren nachhaltig beeinflussen. Wegen seiner spektakulären Karosserieform und für damalige Verhältnisse äußerst sportliche Fahrleistungen erhielt der C52 schnell den Beinamen ,Disco Volante" (fliegende Untertasse), unter dem das Auto heute noch bekannt ist. Auf dem Genfer Autosalon 2012 (8. bis 18. März) steht nun eine Neuauflage der Disco Volante – kreiert von den italienischen Manufaktur Touring Superleggera.
Chassis und Motor vom Alfa 8C Competizione
Die 4,61 Meter lange, 2,02 Meter breite und 1,34 Meter flache Zweisitzer-Studie übernimmt optisch einige Stilmerkmale des historischen Vorbilds – etwa die lange Front und die markanten hinteren Kotflügel. Als Basis dient das Space-Frame-Chassis des Alfa Romeo 8C Competizione. Die Karosserie der neuen Disco Volante entsteht aus handgeformten Aluminiumteilen sowie Kohlefaser-Elementen. Unter ihr steckt Technik, die ebenfalls vom 8C Competizione stammt: ein längs eingebauter 4,7-Liter-V8 mit 450 PS, der ein maximales Drehmoment von 480 Newtonmeter bereitstellt. Damit soll die Disco Volante bis zu 292 km/h schnell unterwegs sein und in 4,2 Sekunden von null auf Tempo 100 beschleunigen. Die Gänge werden über ein sequenzielles Getriebe gewechselt, das über Schaltpaddles am Lenkrad bedient werden kann.
Handgefertigte Kleinserie
Auch das Interieur des Concept Cars wurde vom Alfa 8C übernommen, es kann aber ganz auf die persönlichen Bedürfnisse der Kunden abgestimmt werden. Jedes Fahrzeug wird von Hand gefertigt, rund 4.000 Arbeitsstunden werden pro Modell kalkuliert. Wie bei Touring Superleggera üblich, soll die Disco Volante in einer Kleinserie verkauft werden. Wer ein Fahrzeug bestellt, muss sich allerdings acht Monate bis zur Auslieferung gedulden. Welchen Preis die Mailänder Manufaktur aufruft, wurde noch nicht mitgeteilt. Ein ordentlicher sechsstelliger Betrag dürfte es allemal werden.
Chassis und Motor vom Alfa 8C Competizione
Die 4,61 Meter lange, 2,02 Meter breite und 1,34 Meter flache Zweisitzer-Studie übernimmt optisch einige Stilmerkmale des historischen Vorbilds – etwa die lange Front und die markanten hinteren Kotflügel. Als Basis dient das Space-Frame-Chassis des Alfa Romeo 8C Competizione. Die Karosserie der neuen Disco Volante entsteht aus handgeformten Aluminiumteilen sowie Kohlefaser-Elementen. Unter ihr steckt Technik, die ebenfalls vom 8C Competizione stammt: ein längs eingebauter 4,7-Liter-V8 mit 450 PS, der ein maximales Drehmoment von 480 Newtonmeter bereitstellt. Damit soll die Disco Volante bis zu 292 km/h schnell unterwegs sein und in 4,2 Sekunden von null auf Tempo 100 beschleunigen. Die Gänge werden über ein sequenzielles Getriebe gewechselt, das über Schaltpaddles am Lenkrad bedient werden kann.
Handgefertigte Kleinserie
Auch das Interieur des Concept Cars wurde vom Alfa 8C übernommen, es kann aber ganz auf die persönlichen Bedürfnisse der Kunden abgestimmt werden. Jedes Fahrzeug wird von Hand gefertigt, rund 4.000 Arbeitsstunden werden pro Modell kalkuliert. Wie bei Touring Superleggera üblich, soll die Disco Volante in einer Kleinserie verkauft werden. Wer ein Fahrzeug bestellt, muss sich allerdings acht Monate bis zur Auslieferung gedulden. Welchen Preis die Mailänder Manufaktur aufruft, wurde noch nicht mitgeteilt. Ein ordentlicher sechsstelliger Betrag dürfte es allemal werden.
Bildergalerie: Neue Disco Volante
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