Sparklasseautos Citroën C1 und Peugeot 107 im Zwillingstest

Eine Mercedes S-Klasse ist eine feine Sache. Ein Rolls-Royce oder ein Porsche ebenfalls. Aber nicht jeder hat die Mittel für ein Oberklassefahrzeug. Und nicht jeder mag sein ganzes Geld für ein Beförderungsmittel ausgeben. Wer hauptsächlich Auto fährt, um von A nach B zu kommen, dem reicht oft ein Kleinstwagen wie ein Renault Twingo oder ein Ford Ka. Auch als Zweitwagen für die Stadt ist diese Klasse beliebt. Drei Neulinge in der Sparklasse erblicken nun das Licht der Autowelt. Die Drillinge heißen Toyota Aygo, Citroën C1 und Peugeot 107. Die drei Fahrzeuge sind baugleich und werden in derselben Fabrik gefertigt. Zwei von ihnen, und zwar die Franzosen, haben wir für Sie getestet.

Eineiige Zwillinge
Äußerlich gleichen sich die beiden Autos wie eineiige Zwillinge. Von vorne unterscheiden sich die Scheinwerferformen, die Gestalt des Lufteinlasses und natürlich das Markenlogo. Hinten sind die Rückleuchten etwas anders gestaltet. Ansonsten sehen die Fahrzeuge identisch aus. Kein Wunder bei 92 Prozent Gleichteilen. Insgesamt wirken die beiden Modelle eher robust als dynamisch – und ein wenig pummelig. C1 und 107 sind mit 3,43 Metern bis auf einen halben Zentimeter gleich lang. Es gibt die beiden Kleinstwagen als Drei- und als Fünftürer. Beide Hersteller bauen einen 1,0-Liter-Benziner ein, der aus dem Toyota-Konzern stammt. Außerdem soll es ab Frühjahr 2006 einen 1,4-Liter-Diesel geben, den PSA Peugeot Citroën beisteuert. Den will aber nur Citroën in den C1 bringen. Bei beiden Mark...