BMW M2 und M4: Schärfer ab Werk
Rassige M-Performance-Teile zur SEMA-Show in Las Vegas vorgestellt
Das M2 Coupé ist zweifellos die brachialste Ansage, die BMW im Kompakt-Segment jemals gemacht hat. Erst vor wenigen Wochen wurde der 370-PS-Renner enthüllt, im April 2016 kommt er zu den Händlern. Und obwohl der M2 auch optisch zu den rassigsten Serien-BMWs gehört, zeigt der Hersteller jetzt schon, wie man ihn noch weiter schärfen kann. Auf der SEMA-Show in Las Vegas (3. bis 6. November 2015) stellen die Münchner die ersten Anbauteile aus dem M-Performance-Programm vor.
Viel Carbon innen und außen
So lassen sich schon ab Werk schwarz glänzende Gitter mit M-Doppelstreben für die BMW-Nieren an der Nase bestellen. Für die Kiemen in den vorderen Kotflügeln gibts ebenfalls schwarze Streben, auf Wunsch werden zudem die Außenspiegelkappen und der Heckspoiler aus Carbon gefertigt. Außerdem lässt sich der M2 mit einem neu entwickelten M-Performance-Fahrwerk und einem Klappen-Sportauspuff mit Carbon-Endrohren aufrüsten. Für den Innenraum sind ein spezielles Lenkrad mit Alcantara-Bezug, ein Carbon-Wahlhebel, Carbon- und Alcantara-Elemente für die Mittelkonsole sowie eine Edelstahl-Pedalerie zu haben. Was das feine Zubehör kostet, will BMW erst im Frühjahr 2016 verraten, dafür ist der Preis des M2 Coupé schon bekannt: Stolze 56.700 Euro ruft der Hersteller dafür auf.
Nachschlag auch fürs M4 Coupé
Neben dem Angebot für das M2 Coupé zeigt das Unternehmen auf der Tuning-Messe auch neue M-Performance-Teile für das M4 Coupé. Zum Portfolio gehören Carbon-Einsätze für die Lufteinlässe vorn, schwarze Gitter für die Frontpartie und Schwelleraufsätze aus Polyurethan. Zudem sind Carbon-Spiegelkappen, schwarze Zierleisten in den Kiemen und Motorsportstreifen an der Fahrzeugseiten bestellbar. Das Heck lässt sich mit einem markanteren Carbon-Diffusor und einem ebenfalls noch auffälligeren Heckspoiler nachwürzen.
Sound in zwei Stufen einstellbar
Wer seinen M4 auch technisch nicht unbedingt von der Stange will, kann gegen Aufpreis ein verstellbares Gewindefahrwerk ebenso bekommen wie eine Leichtbau-Auspuffanlage. Bei letzterer wird das Abgas zunächst durch Edelstahl geführt, dann durch einen Endschalldämpfer aus Titan geleitet und strömt schließlich durch Carbon-Blenden nach draußen. Wie intensiv der Sound dabei tönt, lässt sich per Knopfdruck in zwei Stufen einstellen.
Ab Januar 2016 bestellbar
Auch beim M4-Ausstellungsstück in Las Vegas findet sich innen viel Kohlenstoff-Verbundmaterial. Das betrifft das M-Lenkrad mit Alcantara-Bezug und blauer Zwölf-Uhr-Markierung ebenso wie den Wahlhebel und den Griff der Handbremse. Zudem haben die Münchner das Exponat mit einer Edelstahl-Pedalerie und LED-Türprojektoren ausgerüstet. Ab Januar 2016 sind die ersten Tuning-Stücke für den M4 bestellbar, bis Juni 2016 soll dann das gesamte Sortiment bei den Händlern verfügbar sein.
Viel Carbon innen und außen
So lassen sich schon ab Werk schwarz glänzende Gitter mit M-Doppelstreben für die BMW-Nieren an der Nase bestellen. Für die Kiemen in den vorderen Kotflügeln gibts ebenfalls schwarze Streben, auf Wunsch werden zudem die Außenspiegelkappen und der Heckspoiler aus Carbon gefertigt. Außerdem lässt sich der M2 mit einem neu entwickelten M-Performance-Fahrwerk und einem Klappen-Sportauspuff mit Carbon-Endrohren aufrüsten. Für den Innenraum sind ein spezielles Lenkrad mit Alcantara-Bezug, ein Carbon-Wahlhebel, Carbon- und Alcantara-Elemente für die Mittelkonsole sowie eine Edelstahl-Pedalerie zu haben. Was das feine Zubehör kostet, will BMW erst im Frühjahr 2016 verraten, dafür ist der Preis des M2 Coupé schon bekannt: Stolze 56.700 Euro ruft der Hersteller dafür auf.
Nachschlag auch fürs M4 Coupé
Neben dem Angebot für das M2 Coupé zeigt das Unternehmen auf der Tuning-Messe auch neue M-Performance-Teile für das M4 Coupé. Zum Portfolio gehören Carbon-Einsätze für die Lufteinlässe vorn, schwarze Gitter für die Frontpartie und Schwelleraufsätze aus Polyurethan. Zudem sind Carbon-Spiegelkappen, schwarze Zierleisten in den Kiemen und Motorsportstreifen an der Fahrzeugseiten bestellbar. Das Heck lässt sich mit einem markanteren Carbon-Diffusor und einem ebenfalls noch auffälligeren Heckspoiler nachwürzen.
Sound in zwei Stufen einstellbar
Wer seinen M4 auch technisch nicht unbedingt von der Stange will, kann gegen Aufpreis ein verstellbares Gewindefahrwerk ebenso bekommen wie eine Leichtbau-Auspuffanlage. Bei letzterer wird das Abgas zunächst durch Edelstahl geführt, dann durch einen Endschalldämpfer aus Titan geleitet und strömt schließlich durch Carbon-Blenden nach draußen. Wie intensiv der Sound dabei tönt, lässt sich per Knopfdruck in zwei Stufen einstellen.
Ab Januar 2016 bestellbar
Auch beim M4-Ausstellungsstück in Las Vegas findet sich innen viel Kohlenstoff-Verbundmaterial. Das betrifft das M-Lenkrad mit Alcantara-Bezug und blauer Zwölf-Uhr-Markierung ebenso wie den Wahlhebel und den Griff der Handbremse. Zudem haben die Münchner das Exponat mit einer Edelstahl-Pedalerie und LED-Türprojektoren ausgerüstet. Ab Januar 2016 sind die ersten Tuning-Stücke für den M4 bestellbar, bis Juni 2016 soll dann das gesamte Sortiment bei den Händlern verfügbar sein.
Bildergalerie: BMW M2 und M4: Schärfer
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