Abenteuerlicher Opel-Kombi
Erste Infos zum neuen Insignia Country Tourer
Mehr Bodenfreiheit und noch unbekannte Motoren
Durch die neue Architektur sind die Platzverhältnisse im Innenraum sowie die äußeren Abmessungen mit dem neuen Insignia Sports Tourer identisch. Von seinem weniger raubeinigen Bruder unterscheidet sich der Country Tourer aber durch jeweils einen angedeuteten Unterfahrschutz vorne und hinten, eine um 20 Millimeter erhöhte Bodenfreiheit sowie eine robuste Plastikbeplankung rund herum. Welche Aggregate wir genau unter der Haube erwarten können, verrät Opel noch nicht. Das ,breite Antriebsportfolio" soll lediglich durch ,einen kommenden Top-Diesel ergänzt werden". Bisher im Sports-Tourer-Programm? Ein 1,5-Liter-Turbobenziner mit 140 oder 165 PS, ein 2,0-Liter-Turbobenziner mit 260 PS sowie ein 2,0-Liter-Turbodiesel mit 170 PS.
Automatik, Allrad, adaptives Fahrwerk
Ebenfalls auf Wunsch mit an Bord: Eine Achtstufen-Automatik sowie das adaptive FlexRide-Fahrwerk, welches Stoßdämpfer, Lenkung, Gaspedalkennlinie und Schaltpunkte (bei Automatik) eigenständig oder anhand der vom Fahrer wählbaren Modi ,Standard", ,Sport" und ,Tour" anpasst. Für mehr Traktion auf unbefestigtem Untergrund sorgt außerdem der neue Allradantrieb mit Torque Vectoring.
Preise und ein Blick über den großen Teich
Wie viel der Insignia Country Tourer kosten wird, lässt Opel noch offen. Ein normaler Insignia Sports Tourer mit 260-PS-Benziner, Allrad und Achtgang-Automatik ist ab 42.500 Euro erhältlich. Dieses Modell in der Country-Ausführung dürfte dann bei etwa 45.000 Euro liegen. Übrigens: In den USA wird der Insignia Country Tourer als Buick Regal TourX auf den Markt kommen. Und zwar ausschließlich mit dem großen Benziner. Gebaut werden beide Fahrzeuge (sowohl der Opel als auch der Buick) in Deutschland.
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