Giannini 350 GP: Winzling des Wahnsinns
Was passiert, wenn man einen Alfa 4C und einen Fiat 500 kreuzt?
Dicker Hintern mit neuem Inhalt
Die Modellbezeichnung ist Programm, denn insgesamt werden 350 PS auf die Hinterräder losgelassen. Moment mal, Hinterräder? Richtig gelesen. Um den leistungsgesteigerten Turbo-Vierzylinder aus dem Alfa Romeo 4C im Ausgangsprodukt Fiat 500 zu versenken, hat man den Cinquecento-Po aberwitzig verbreitert. Lüftungsschlitze sind inklusive, schließlich besitzt dieser 500er wie sein Urahn einen Heckmotor. Und da man eh schon die gesamte Optik modifiziert, besteht die Karosserie aus Kohlefaser.
Happiger Preis
Spaßig klingt die ganze Chose allemal, zumal ein Allradantrieb nicht vorhanden ist. Für eine halbwegs zivile Fahrbarkeit sorgen Pushrod-Dämpfer von Öhlins, 19-Zoll-Felgen mit passender Bereifung, große innenbelüftete Scheibenbremsen und Sechs-Kolben-Bremssättel. Verantwortlich für den Monster-Fiat ist die Turiner Firma ,Gram Torino Engineering". 100 Exemplare des Giannini 350 GP sollen gebaut werden. Der Stückpreis? 150.000 – nicht Lire, sondern Euro. Und zwar ohne Sonderwünsche.
Bildergalerie: Monster-Moppel
Auch interessant
Fiat 500 Hybrid (2026) im Test: Mehr als ein urbanes Accessoire?
Kia K4 (2026) mit 150 PS im Test: Neuer Name, neues Glück?
Fiat 500 Hybrid (2026) im Video: Kult-Kugel mit Spar-Herz
Mitsubishi Eclipse Cross (2026) im Video: 635 km Reichweite
Fiat 500 Hybrid (2025) im Test: Teures Comeback
Citroen Saxo VTS: Der kleine Landstraßen-König wird 30
Fiat 500 Hybrid vs Suzuki Swift: Kleine Mildhybride im Vergleich