Britisches Chamäleon: Der Land Rover Freelander 2 im Test
Das britische Kompakt-SUV überzeugt sowohl auf der Straße als auch im Gelände
Der Wegesrand ist gesäumt von winkenden und vor Freude schreienden Kindern. Höchstwahrscheinlich gilt ihre Begeisterung aber nicht dem neuen Freelander 2 von Land Rover, sondern der Tatsache, dass sich eine Gruppe Fremder in das abgelegene Dörfchen im marokkanischen Hinterland verirrt hat. Dennoch bietet der britische Kompakt-SUV genügend Anlass zur Freude. Wir haben den Land Rover Freelander 2 auf Marokkos Straßen, Schotterpisten und Sanddünen ausgiebig für Sie getestet.
Nachfolger eines Verkaufsschlagers
Der Freelander 2 tritt ein schweres Erbe an. Bei der Markteinführung seines Vorgängers1997 war er der erste ernstzunehmende Konkurrent für Toyotas RAV 4 und entpuppte sich als wahrer Verkaufsschlager. Ganze fünf Jahre lang war er das meistverkaufteste Modell seiner Klasse in Europa. Doch die Zeiten haben sich geändert. Der SUV-Markt ist hart umkämpft. Die heutigen Konkurrenten haben so wohlklingende Namen wie BMW X3, Opel Antara, Chevrolet Captiva und Honda CR-V. Auch der von Audi geplante Q5 soll dieselbe Zielgruppe ansprechen.
Designanleihen von den Geschwistern
Optisch gesehen ist der Freelander 2 jetzt schon ein Großer. Ganz bewusst hat das Designerteam um Geoff Upex dem neuen Modell Designanleihen von anderen Modellen aus dem eigenen Hause mit auf den Weg gegeben. Kühlerfront und Radhäuser erinnern zum Beispiel an den neuen Range Rover Sport, das optisch abgesetzte Heck ähnelt dem des Land Rover Discovery. Glücklicherweise besitzt die zweite Generation die lästige, zur Seite aufschwingende Hecktüre mit dem aufgesetzten Reserverad nicht mehr. In engen Parklücken ist es mit der herkömmlichen, nach oben schwingenden Heckklappe deutlich leichter, die Einkäufe zu verstauen. Zudem war die alte Klappe auch ein Sicherheitsrisiko. Zum Öffnen musste man auf die Straße treten, da die Scharniere rechts saßen.
Spritziger Motor
Genauso neu wie der Freelander ist auch der quer eingebaute 2,2-Liter-TD4-Turbodiesel. Das als Gemeinschaftsprojekt von Ford und Peugeot/Citroën entstandene Diesel-Aggregat leistet 160 PS und erbringt ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h dauert 11,7 Sekunden. Das hohe Drehmoment des Motors lässt die Zeit subjektiv aber kürzer erscheinen. Vor allem im unteren Drehzahlbereich wirkt der Land Rover dadurch sehr spritzig. Ist der Brite einmal auf Touren, beschleunigt er bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 181 km/h. Sicherlich ist das kein Topwert in seiner Klasse, aber hört die Straße auf, kann das Offroad-SUV die verlorene Zeit mehr als wieder aufholen.
Keine Angst vor Sanddünen
Dass der Freelander 2 auch im Gelände so eine exzellente Performance abliefert, liegt am intelligenten Vierradantrieb und dem Terrain Response-System. Je nach Untergrund kann der Fahrer hier zwischen den Modi ,Normal", ,Gras/Schnee", ,Schlamm" und ,Sand" wählen. Das System verändert die verschiedenen elektronischen Steuerungen des Fahrzeugs, wie Motormanagement, Getriebe, Zentralkupplung und Fahrwerkssysteme. Der intelligente Allradantrieb passt während der Fahrt die Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachsen ständig den vorherrschenden Bedingungen an. Das hat den Vorteil, dass zum Beispiel in schwerem Gelände nahezu das gesamte Drehmoment auf die Hinterachse gelangt, um dort optimalen Grip zu garantieren. Dass es sich hierbei nicht um pures Marketing-Gerede handelt, konnte der Land Rover Freelander 2 bei unseren Testfahrten auf marokkanischen Geröllpisten und Sanddünen eindrucksvoll unter Beweis stellen. Selbst die verzwicktesten und mit Felsen gespickten Offroadpassagen meisterte das kleine SUV mit Bravour. Meterhohe Sanddünen? Kein Problem. Sehr gut Land Rover, beide Daumen nach oben.
Lenkung fast zu leichtgängig
Die exzellenten Offroadeigenschaften gehen allerdings erstaunlicherweise nicht zulasten der Alltagstauglichkeit auf der Straße. Der Freelander 2 präsentierte sich uns als angenehmes und nicht übermotorisiertes SUV. Auch hier sorgt das ausgezeichnete Fahrwerk dafür, dass der Land Rover sich nicht oder kaum spürbar zur Seite neigt. Die etwas häufiger vorkommenden Schlaglöcher auf Marokkos Landstraßen steckte der Kleine tapfer weg, ohne es die Insassen allzu sehr spüren zu lassen. Zugegebenermaßen war unser Testwagen aber auch mit 18-Zoll-Felgen und 235er-Spezialreifen von Continental ausgestattet. Diese trugen sowohl on- als auch offroad wahrscheinlich ihren Teil zu den positiven Fahreigenschaften bei. Lediglich die Lenkung war fast einen Tick zu leichtgängig – etwas direkter und man hätte ein besseres Gefühl für das Auto bekommen.
38 Prozent größerer Kofferraum
Etwas mehr Liebe hätte das Designerteam in das Cockpit investieren können. Das Lenkrad wirkt lieblos und vor allem die Mittelkonsole ist mit großen Tasten nur so voll gestopft. Darunter leidet zwar die Optik etwas, aber wenigstens lassen sich dadurch auch bei holprigem Untergrund die Tasten zielsicher treffen. Durch die erhöhte Sitzposition – Land Rover nennt das Command View – haben auch kleinere Fahrer eine ausgezeichnete Rundumsicht. Vor allem im Gelände, wenn es mal eng wird, ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Der Kofferraum des Kompakt-SUV wurde, obwohl die Länge im Vergleich zu seinem Vorgänger nur um 5 Millimeter gewachsen ist, um 38 Prozent größer. Bei umgeklappter Rückbank fasst das Gepäckabteil sodann 1.670 Liter. Bei regulärer Bestuhlung sind es immerhin noch 755 Liter. Ein Gepäcknetz im Kofferraum schützt die Einkäufe vor der unsanften Fahrweise des Besitzers. Trotz des größeren Gepäckabteils haben auch die Insassen im Fond genügend Beinfreiheit. Eine herunterklappbare Armlehne erhöht den Komfort auf längeren Strecken.
Umfangreiche Serienausstattung
Auch wenn die Bedienung des Navigationssystems nicht immer logisch ist und einiger Eingewöhnungszeit bedarf, ist die Ausstattung des Top-Modells HSE erste Sahne. Serienmäßig bekommt man eine komplette Lederausstattung, 18-Zoll-Räder, Terrain Response, Bi-Xenon-Scheinwerfer, die Bergabfahrhilfe HDC, Keyless Start, Klimaanlage, ein Sound-System von Alpine mit zwölf Lautsprechern und eine Anschlussbuchse für einen iPod oder MP3-Player. Außerdem sind eine Einparkhilfe für vorne und hinten, ein zweiteiliges Panorama-Glasdach und eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung optional verfügbar.
Freelander 2 ab 30.500 Euro
Auf den ersten Blick scheinen 30.500 Euro für die Einstiegsversion des Freelander 2 eine Menge Geld. Doch im Vergleich mit den Preisen der Konkurrenz liegt der Land Rover im Mittelfeld. Das günstigste Dieselmodell vom Chevrolet Captiva kostet 28.590 Euro, der Preis des Opel-Pendants mit den Namen Antara beläuft sich auf 30.765 Euro und der Klassenprimus BMW X3 kostet satte 36.200 Euro. Lediglich der Honda CR-V ist mit 26.590 Euro deutlich billiger. Aber: Alle genannten Fahrzeuge haben zehn beziehungsweise im Falle des CR-V 20 PS weniger als der Freelander 2. Das von uns getestete Top-Modell HSE kostet 40.500 Euro.
(os)
Nachfolger eines Verkaufsschlagers
Der Freelander 2 tritt ein schweres Erbe an. Bei der Markteinführung seines Vorgängers1997 war er der erste ernstzunehmende Konkurrent für Toyotas RAV 4 und entpuppte sich als wahrer Verkaufsschlager. Ganze fünf Jahre lang war er das meistverkaufteste Modell seiner Klasse in Europa. Doch die Zeiten haben sich geändert. Der SUV-Markt ist hart umkämpft. Die heutigen Konkurrenten haben so wohlklingende Namen wie BMW X3, Opel Antara, Chevrolet Captiva und Honda CR-V. Auch der von Audi geplante Q5 soll dieselbe Zielgruppe ansprechen.
Designanleihen von den Geschwistern
Optisch gesehen ist der Freelander 2 jetzt schon ein Großer. Ganz bewusst hat das Designerteam um Geoff Upex dem neuen Modell Designanleihen von anderen Modellen aus dem eigenen Hause mit auf den Weg gegeben. Kühlerfront und Radhäuser erinnern zum Beispiel an den neuen Range Rover Sport, das optisch abgesetzte Heck ähnelt dem des Land Rover Discovery. Glücklicherweise besitzt die zweite Generation die lästige, zur Seite aufschwingende Hecktüre mit dem aufgesetzten Reserverad nicht mehr. In engen Parklücken ist es mit der herkömmlichen, nach oben schwingenden Heckklappe deutlich leichter, die Einkäufe zu verstauen. Zudem war die alte Klappe auch ein Sicherheitsrisiko. Zum Öffnen musste man auf die Straße treten, da die Scharniere rechts saßen.
Spritziger Motor
Genauso neu wie der Freelander ist auch der quer eingebaute 2,2-Liter-TD4-Turbodiesel. Das als Gemeinschaftsprojekt von Ford und Peugeot/Citroën entstandene Diesel-Aggregat leistet 160 PS und erbringt ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h dauert 11,7 Sekunden. Das hohe Drehmoment des Motors lässt die Zeit subjektiv aber kürzer erscheinen. Vor allem im unteren Drehzahlbereich wirkt der Land Rover dadurch sehr spritzig. Ist der Brite einmal auf Touren, beschleunigt er bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 181 km/h. Sicherlich ist das kein Topwert in seiner Klasse, aber hört die Straße auf, kann das Offroad-SUV die verlorene Zeit mehr als wieder aufholen.
Keine Angst vor Sanddünen
Dass der Freelander 2 auch im Gelände so eine exzellente Performance abliefert, liegt am intelligenten Vierradantrieb und dem Terrain Response-System. Je nach Untergrund kann der Fahrer hier zwischen den Modi ,Normal", ,Gras/Schnee", ,Schlamm" und ,Sand" wählen. Das System verändert die verschiedenen elektronischen Steuerungen des Fahrzeugs, wie Motormanagement, Getriebe, Zentralkupplung und Fahrwerkssysteme. Der intelligente Allradantrieb passt während der Fahrt die Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachsen ständig den vorherrschenden Bedingungen an. Das hat den Vorteil, dass zum Beispiel in schwerem Gelände nahezu das gesamte Drehmoment auf die Hinterachse gelangt, um dort optimalen Grip zu garantieren. Dass es sich hierbei nicht um pures Marketing-Gerede handelt, konnte der Land Rover Freelander 2 bei unseren Testfahrten auf marokkanischen Geröllpisten und Sanddünen eindrucksvoll unter Beweis stellen. Selbst die verzwicktesten und mit Felsen gespickten Offroadpassagen meisterte das kleine SUV mit Bravour. Meterhohe Sanddünen? Kein Problem. Sehr gut Land Rover, beide Daumen nach oben.
Lenkung fast zu leichtgängig
Die exzellenten Offroadeigenschaften gehen allerdings erstaunlicherweise nicht zulasten der Alltagstauglichkeit auf der Straße. Der Freelander 2 präsentierte sich uns als angenehmes und nicht übermotorisiertes SUV. Auch hier sorgt das ausgezeichnete Fahrwerk dafür, dass der Land Rover sich nicht oder kaum spürbar zur Seite neigt. Die etwas häufiger vorkommenden Schlaglöcher auf Marokkos Landstraßen steckte der Kleine tapfer weg, ohne es die Insassen allzu sehr spüren zu lassen. Zugegebenermaßen war unser Testwagen aber auch mit 18-Zoll-Felgen und 235er-Spezialreifen von Continental ausgestattet. Diese trugen sowohl on- als auch offroad wahrscheinlich ihren Teil zu den positiven Fahreigenschaften bei. Lediglich die Lenkung war fast einen Tick zu leichtgängig – etwas direkter und man hätte ein besseres Gefühl für das Auto bekommen.
38 Prozent größerer Kofferraum
Etwas mehr Liebe hätte das Designerteam in das Cockpit investieren können. Das Lenkrad wirkt lieblos und vor allem die Mittelkonsole ist mit großen Tasten nur so voll gestopft. Darunter leidet zwar die Optik etwas, aber wenigstens lassen sich dadurch auch bei holprigem Untergrund die Tasten zielsicher treffen. Durch die erhöhte Sitzposition – Land Rover nennt das Command View – haben auch kleinere Fahrer eine ausgezeichnete Rundumsicht. Vor allem im Gelände, wenn es mal eng wird, ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Der Kofferraum des Kompakt-SUV wurde, obwohl die Länge im Vergleich zu seinem Vorgänger nur um 5 Millimeter gewachsen ist, um 38 Prozent größer. Bei umgeklappter Rückbank fasst das Gepäckabteil sodann 1.670 Liter. Bei regulärer Bestuhlung sind es immerhin noch 755 Liter. Ein Gepäcknetz im Kofferraum schützt die Einkäufe vor der unsanften Fahrweise des Besitzers. Trotz des größeren Gepäckabteils haben auch die Insassen im Fond genügend Beinfreiheit. Eine herunterklappbare Armlehne erhöht den Komfort auf längeren Strecken.
Umfangreiche Serienausstattung
Auch wenn die Bedienung des Navigationssystems nicht immer logisch ist und einiger Eingewöhnungszeit bedarf, ist die Ausstattung des Top-Modells HSE erste Sahne. Serienmäßig bekommt man eine komplette Lederausstattung, 18-Zoll-Räder, Terrain Response, Bi-Xenon-Scheinwerfer, die Bergabfahrhilfe HDC, Keyless Start, Klimaanlage, ein Sound-System von Alpine mit zwölf Lautsprechern und eine Anschlussbuchse für einen iPod oder MP3-Player. Außerdem sind eine Einparkhilfe für vorne und hinten, ein zweiteiliges Panorama-Glasdach und eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung optional verfügbar.
Freelander 2 ab 30.500 Euro
Auf den ersten Blick scheinen 30.500 Euro für die Einstiegsversion des Freelander 2 eine Menge Geld. Doch im Vergleich mit den Preisen der Konkurrenz liegt der Land Rover im Mittelfeld. Das günstigste Dieselmodell vom Chevrolet Captiva kostet 28.590 Euro, der Preis des Opel-Pendants mit den Namen Antara beläuft sich auf 30.765 Euro und der Klassenprimus BMW X3 kostet satte 36.200 Euro. Lediglich der Honda CR-V ist mit 26.590 Euro deutlich billiger. Aber: Alle genannten Fahrzeuge haben zehn beziehungsweise im Falle des CR-V 20 PS weniger als der Freelander 2. Das von uns getestete Top-Modell HSE kostet 40.500 Euro.
(os)
Wertung
Preisliste
|
Land Rover Freelander 2 TD4 HSE |
|
| Grundpreis: | 40.500 Euro |
| Modell | Preis in Euro |
| TD4 SE | 37.500 |
| TD4 S | 34.300 |
| TD4 E | 30.900 |
| Ausstattungen | Preis in Euro |
| ABS | Serie |
| ESP | Serie |
| ASR | Serie |
| Airbag Fahrer | Serie |
| Airbag Beifahrer | Serie |
| Seitenairbags vorn | Serie |
| Kopfairbags vorn | Serie |
| elektr. Fensterheber vorn | Serie |
| elektr. Fensterheber hinten | Serie |
| elektr. verstellbare Außenspiegel | Serie |
| Klimaautomatik | Serie |
| Zentralverriegelung mit Fernbed. | Serie |
| Metalliclackierung | 690 |
| Leichtmetallfelgen | 18 Zoll Serie |
| Sitzhöheneinstellung | Serie |
| Tempomat | Serie |
| Lederausstattung | Serie |
| Xenonlicht | Serie |
| Kurvenlicht | Serie |
| Nebelscheinwerfer | Serie |
| Bergabfahrhilfe | Serie |
| Keyless Start | Serie |
| iPod-Anschluss | Serie |
| Einparkhilfe vorne und hinten | Serie |
| Alpine Sound-System | Serie |
| Sitzheizung | 360 |
| DVD-Navigationssystem | 2.050 |
| Telefon-System mit Bluetooth | 510 |
| Panorama-Glasdach | 1.330 |
Datenblatt
| Motor und Antrieb | |
| Motorart | quer eingbauter Reihen-Turbodiesel |
| Zylinder | 4 |
| Ventile | 4 |
| Hubraum in ccm | 2.179 |
| Leistung in PS | 160 |
| Leistung in kW | 118 |
| bei U/min | 2.000 |
| Drehmoment in Nm | 400 |
| Antrieb | Allradantrieb |
| Gänge | 6 |
| Getriebe | Schaltgetriebe |
| Kraftverteilung | variabel |
| Fahrwerk | |
| Spurweite vorn in mm | 1.611 |
| Spurweite hinten in mm | 1.624 |
| Bremsen vorn | innen belüftete Scheibenbremsen mit 300 Millimeter Durchmesser |
| Bremsen hinten | innen belüftete Scheibenbremsen mit 302 Millimeter Durchmesser |
| Wendekreis in m | 11,4 |
| Räder, Reifen vorn | 18-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 235er-Reifen |
| Räder, Reifen hinten | 18-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 235er-Reifen |
| Geländekompetenz | |
| Böschungswinkel vorn in Grad | 31 |
| Böschungswinkel hinten in Grad | 34 |
| Rampenwinkel in Grad | 19 |
| Wattiefe in mm | 500 |
| Bodenfreiheit in mm | 220 |
| Maße und Gewichte | |
| Länge in mm | 4.500 |
| Breite in mm | 2.180 |
| Höhe in mm | 1.765 |
| Radstand in mm | 2.660 |
| Leergewicht in kg | 1.770 |
| Zuladung in kg | 735 |
| Kofferraumvolumen in Liter | 755 |
| Kofferraumvolumen, variabel in Liter | 1.670 |
| Anhängelast, gebremst in kg | 2.000 |
| Tankinhalt in Liter | 68 |
| Kraftstoffart | Diesel |
| Fahrleistungen / Verbrauch | |
| Höchstgeschwindigkeit in km/h | 181 |
| Beschleunigung 0-100 km/h in Sekunden | 11,7 |
| EG-Gesamtverbrauch in Liter/100 km | 7,5 |
| EG-Verbrauch innerorts in Liter/100 km | 9,2 |
| EG-Verbrauch außerorts in Liter/100 km | 6,2 |
| CO2-Emission in g/km | 194 |
| Schadstoffklasse | Euro 4 |
Bildergalerie: Britisches Chamäleon
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