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BYD Seal U DM-i bleibt meistverkaufter Plug-in-Hybrid in Deutschland

Mit 1.822 Neuzulassungen im Juli 2026 verteidigt das chinesische SUV souverän den ersten Platz vom Juni

BYD Seal U DM-i (2024)

Der Automobilhersteller BYD setzt seinen Wachstumskurs auf dem deutschen Markt weiter fort: Im Juli 2026 sicherten sich die Asiaten mit dem Modell Seal U DM-i erneut den ersten Platz unter den meistverkauften Plug-in-Hybriden in Deutschland. Das Fahrzeug verteidigte seine Spitzenposition im Segment mit insgesamt 1.822 Neuzulassungen.

Mit dem BYD Atto 2 DM-i platzierte sich zudem ein weiteres Modell des Herstellers unter den Top 10 der Plug-in-Hybride. Insgesamt verzeichnete BYD im Juli 2026 auf dem deutschen Markt 5.245 Neuzulassungen. Das entspricht einer Steigerung um 358,5 Prozent gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres. Der Gesamtmarktanteil der Marke lag im vergangenen Monat bei 1,95 Prozent.

Bildergalerie: Byd Seal U DM-i

Eine wesentliche Stütze dieses Ergebnisses bildete das Privatkundensegment: Hier verzeichnete das Unternehmen 2.952 Neuzulassungen, was einem Marktanteil von 3,0 Prozent auf dem Privatmarkt entspricht. Der Privatkundenanteil an den gesamten Zulassungen der Marke lag bei 56,3 Prozent. Als ein zentraler Faktor für diesen Anstieg gilt der fortlaufende Ausbau des Händlernetzes in Deutschland, das aktuell rund 230 Verkaufsstandorte umfasst.

Jedes zehnte Plug-in-Modell stammt von BYD

"Die Zulassungszahlen im Juli unterstreichen eindrucksvoll, dass sich BYD weiterhin auf einem klaren Wachstumskurs befindet", kommentiert Patrick Schulz, Commercial Director und Deputy Country Manager BYD Deutschland, die aktuelle Entwicklung des Unternehmens. "Jedes zehnte in Deutschland neu zugelassene Plug-in-Modell kommt von BYD."

"Der anhaltende Erfolg unserer Fahrzeuge, insbesondere des Seal U DM-i, unterstreicht das Vertrauen der Kunden in unsere Marke." Im bisherigen Verlauf des Jahres 2026 wurden in Deutschland mehr als 31.500 neue Fahrzeuge der Marke zugelassen. Damit hat der Hersteller das Gesamtergebnis des Vorjahres, das bei 23.360 Fahrzeugen lag, bereits nach den ersten sieben Monaten übertroffen.