ADAC nennt die häufigsten Pannenursachen

Die Batterie ist am häufigsten schuld, wenn das Auto nicht fährt. Das teilt der Automobilclub ADAC jetzt mit und verkündet stolz, wie oft die Gelben Engel im Jahr 2017 geholfen haben: über vier Millionen mal. Dabei legten die 1.762 ADAC-Fahrzeuge fast 54 Millionen Kilometer zurück, das entspricht rund 1.350 Erdumrundungen.

An 40 Prozent der Pannen ist die Batterie schuld
Knapp 40 Prozent aller Pannen waren auf die Batterie zurückzuführen. Platz zwei belegte das Motormanagement mit 21 Prozent. Dazu zählen vor allem Probleme mit der Einspritzung, Sensorik oder mit der Zündung. Mit 13 Prozent schlagen Pannen bei Lenkung, Karosserie, Bremsen, Fahrwerk oder dem Antrieb zu Buche.

Auch andere elektrische Bauteile sind defektanfällig
Es folgen Defekte an weiteren elektrischen Bauteilen wie Generator, Anlasser, Beleuchtung oder Verkabelung (10 Prozent) und Reifenschäden (knapp sieben Prozent). Nicht so oft schuld am Liegenbleiben waren die Kraftstoffanlage, die Klimatisierung inklusive Heizung und die Abgasanlage.

Lesen Sie auch:

Bildergalerie: Warum fährt mein Auto nicht?