Fisker Orbit: Autonom fahrendes Elektroshuttle
Für die Smart City von morgen
Fisker ist durch den Plug-in-Hybrid-Sportwagen namens Karma bekannt geworden, und auch das neueste Werk, die elektrisch angetriebene Coupé-Limousine EMotion, hat sportliche Züge. Auf der Los Angeles Auto Show (1. bis 10. Dezember 2017) stellt die US-Firma nun ein ganz andersartiges Fahrzeug vor, den Orbit.
Elektrisch angetriebenes Shuttle
Der Fisker Orbit ist ein Van-artiges Shuttle für die Stadt – mit autonomen Fahrfähigkeiten und Elektroantrieb. Die Bilder zeigen ein Fahrzeug im Stil einer Schrankwand. Anders als bei der ebenfalls elektrisch angetriebenen VW-Shuttle-Studie Sedric ist beim Fisker Orbit an einer Dachwölbung erkennbar, in welche Richtung er losfährt. Die dunklen Glasflächen an der Seite dienen offenbar auch zur Kommunikation mit der Umgebung: Mit einer Leuchtschrift kündigt der Orbit zum Beispiel an, dass er in drei Minuten abfährt und wie die nächste Haltestelle heißt. Ansonsten macht Fisker noch keine Angaben – weder zum Elektroantrieb, noch zu den autonomen Fahrfähigkeiten, zur Vernetzung mit anderen Fahrzeugen oder zum Innenraum des Orbit.
Integration in eine ,Smart City"
So spärlich die Angaben bisher auch sind, es handelt sich nicht um ein Hirngespinst für den Sankt-Nimmerleins-Tag. Die ersten Orbit-Exemplare sollen schon Ende 2018 ausgeliefert werden, so der Hersteller. Für das Nutzungskonzept soll ein chinesischer Mischkonzern sorgen, die Hakim-Unique-Gruppe (HUG). Das Shuttle soll in eine so genannte ,Smart City" integriert werden. Hinter diesem Schlagwort verbirgt sich die intelligente Stadt der Zukunft. Sie soll effizienter, umweltfreundlicher und sozial inklusiver sein als heutige Städte.
Für eine Modellstadt in China?
Wo die geplante Smart City entstehen soll und ob es sich dabei um einen Stadtteil oder eine ganze Stadt handelt, wird nicht mitgeteilt. In China ist auch Letzteres möglich, wie das Beispiel Xiong`an zeigt: Die 2.000 Quadratkilometer große Stadt soll 150 Kilometer südwestlich von Peking entstehen, um die Hauptstadt zu entlasten. Ähnliche Smart-City-Pläne hat Saudi Arabien: In der neuen Stadt Neom am Roten Meer soll der Verkehr völlig emissionsfrei und autonom laufen.
Elektrisch angetriebenes Shuttle
Der Fisker Orbit ist ein Van-artiges Shuttle für die Stadt – mit autonomen Fahrfähigkeiten und Elektroantrieb. Die Bilder zeigen ein Fahrzeug im Stil einer Schrankwand. Anders als bei der ebenfalls elektrisch angetriebenen VW-Shuttle-Studie Sedric ist beim Fisker Orbit an einer Dachwölbung erkennbar, in welche Richtung er losfährt. Die dunklen Glasflächen an der Seite dienen offenbar auch zur Kommunikation mit der Umgebung: Mit einer Leuchtschrift kündigt der Orbit zum Beispiel an, dass er in drei Minuten abfährt und wie die nächste Haltestelle heißt. Ansonsten macht Fisker noch keine Angaben – weder zum Elektroantrieb, noch zu den autonomen Fahrfähigkeiten, zur Vernetzung mit anderen Fahrzeugen oder zum Innenraum des Orbit.
Integration in eine ,Smart City"
So spärlich die Angaben bisher auch sind, es handelt sich nicht um ein Hirngespinst für den Sankt-Nimmerleins-Tag. Die ersten Orbit-Exemplare sollen schon Ende 2018 ausgeliefert werden, so der Hersteller. Für das Nutzungskonzept soll ein chinesischer Mischkonzern sorgen, die Hakim-Unique-Gruppe (HUG). Das Shuttle soll in eine so genannte ,Smart City" integriert werden. Hinter diesem Schlagwort verbirgt sich die intelligente Stadt der Zukunft. Sie soll effizienter, umweltfreundlicher und sozial inklusiver sein als heutige Städte.
Für eine Modellstadt in China?
Wo die geplante Smart City entstehen soll und ob es sich dabei um einen Stadtteil oder eine ganze Stadt handelt, wird nicht mitgeteilt. In China ist auch Letzteres möglich, wie das Beispiel Xiong`an zeigt: Die 2.000 Quadratkilometer große Stadt soll 150 Kilometer südwestlich von Peking entstehen, um die Hauptstadt zu entlasten. Ähnliche Smart-City-Pläne hat Saudi Arabien: In der neuen Stadt Neom am Roten Meer soll der Verkehr völlig emissionsfrei und autonom laufen.
Bildergalerie: Fisker Orbit: Elektro-Shuttle für morgen
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