Süßes Nichtstun im Lancia Ypsilon: Müßig-Gang dank DFN
Automatisiertes Schaltgetriebe für den Edel-Mini
Lancia bietet für seinen kleinen Edel-Renner Ypsilon jetzt ein automatisiertes Schaltgetriebe namens DFN an. Hinter dem Buchstaben-Trio verbirgt sich die Abkürzung für "dolce far niente", also süßes Nichtstun.
Mit der Hand schalten
Das stimmt nicht ganz: Wenn man den Müßig-Gang satt hat, darf man auch selbst mit der Hand schalten. Denn das DFN-Aggregat ist ein sequenzielles Fünfgang-Schaltgetriebe, das ohne Kupplungspedal auskommt. Zum Schalten genügt es, den kurzen Joystick auf dem Mitteltunnel anzutippen. Den Kupplungsvorgang übernimmt eine Elektrohydraulik.
Zwei Fahr-Programme
Wer will, kann das Schalten dem vollautomatischen Modus überlassen. Ein Rechner greift auf zwei Programme zurück: das sportliche Normal-Kennfeld und das spritsparende Economy-Programm, in dem etwas früher hochgeschaltet wird.
Getriebe denkt mit
Das Steuergerät des DFN-Getriebes analysiert permanent die Gaspedalstellung und die Motordrehzahl. So ist es in der Lage, sich auf das Temperament des Fahrers einzustellen. Zudem bezieht es die Neigung der Straße in seine Entscheidungen mit ein. Bei steilen Bergabfahrten etwa legt es selbsttätig einen kleineren Gang ein. Sobald eine Tür geöffnet wird, wechselt das System in den Leerlauf.
Bessere Werte als der Schalter
Dank dieser elektronischen Intelligenz soll das DFN-Getriebe bessere Beschleunigungs- und Verbrauchswerte als die Fünfgang-Handschaltung ermöglichen. Der Lancia Ypsilon DFN mit dem 70 PS starken 1,3-Liter-Multijet-Dieselmotor beschleunigt in 14,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Das ist 0,9 Sekunden schneller als sein Pendant. Beim Ypsilon 1.4 mit 95 PS dauerts 10,4 Sekunden. Das ist 0,5 Sekunden besser als der Schalter.
Weniger Verbrauch
Der Kraftstoffkonsum mit dem DFN-Getriebe beträgt beim Benzinmotor im Economy-Modus 6,4 statt 6,5 Liter, beim Multijet-Diesel sind es 4,5 Liter/100 km – 0,1 Liter weniger als mit der Handschaltung.
(hd)
Mit der Hand schalten
Das stimmt nicht ganz: Wenn man den Müßig-Gang satt hat, darf man auch selbst mit der Hand schalten. Denn das DFN-Aggregat ist ein sequenzielles Fünfgang-Schaltgetriebe, das ohne Kupplungspedal auskommt. Zum Schalten genügt es, den kurzen Joystick auf dem Mitteltunnel anzutippen. Den Kupplungsvorgang übernimmt eine Elektrohydraulik.
Zwei Fahr-Programme
Wer will, kann das Schalten dem vollautomatischen Modus überlassen. Ein Rechner greift auf zwei Programme zurück: das sportliche Normal-Kennfeld und das spritsparende Economy-Programm, in dem etwas früher hochgeschaltet wird.
Getriebe denkt mit
Das Steuergerät des DFN-Getriebes analysiert permanent die Gaspedalstellung und die Motordrehzahl. So ist es in der Lage, sich auf das Temperament des Fahrers einzustellen. Zudem bezieht es die Neigung der Straße in seine Entscheidungen mit ein. Bei steilen Bergabfahrten etwa legt es selbsttätig einen kleineren Gang ein. Sobald eine Tür geöffnet wird, wechselt das System in den Leerlauf.
Bessere Werte als der Schalter
Dank dieser elektronischen Intelligenz soll das DFN-Getriebe bessere Beschleunigungs- und Verbrauchswerte als die Fünfgang-Handschaltung ermöglichen. Der Lancia Ypsilon DFN mit dem 70 PS starken 1,3-Liter-Multijet-Dieselmotor beschleunigt in 14,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Das ist 0,9 Sekunden schneller als sein Pendant. Beim Ypsilon 1.4 mit 95 PS dauerts 10,4 Sekunden. Das ist 0,5 Sekunden besser als der Schalter.
Weniger Verbrauch
Der Kraftstoffkonsum mit dem DFN-Getriebe beträgt beim Benzinmotor im Economy-Modus 6,4 statt 6,5 Liter, beim Multijet-Diesel sind es 4,5 Liter/100 km – 0,1 Liter weniger als mit der Handschaltung.
(hd)
Bildergalerie: Süßes Nichtstun
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