Die koreanische M-Klasse im schicken Tuner-Kleidchen

Den frisch gelifteten Sorento wird Kia wie zuvor in der Edel-Version Executive anbieten. Wie der bisherige Executive wird auch die neue Sonderedition bei CRD in Bottrop gefertigt, der Tochter des Mercedes-Tuners Brabus. Maximal 180 Fahrzeuge sollen dort entstehen.

Edle Muskel-Optik
Äußerliche Merkmale des Sorento Executive sind eine neue Frontschürze, eine Heckschürze mit integrierten Doppelauspuffblenden und Seitenschweller, die allesamt in Wagenfarbe lackiert und mit oxidgrauen Einsätzen versehen sind. Auch die Seitenbeplankung und die Radhauserweiterungen sind in Wagenfarbe gehalten. 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und Pirelli-Reifen der Dimension 255/50 ZR19 runden die sportliche Außenoptik ab.

Leder, Alcantara, Alu
Der Sorento Executive basiert auf der gehobenen EX-Ausführung, die unter anderem über eine Klimaautomatik verfügt. Die Leder-Teilausstattung (inklusive Sitzheizung vorn) wird ergänzt durch Alcantara-Elemente im unteren und oberen Bereich des Lenkrads, rechts und links der Mittelkonsole sowie an Mittelarmlehne, Türverkleidungen, Türkartentaschen, Handbremse und Schaltknauf. Edel wirken auch die Applikationen in Vogelaugenahorn an der Mittelkonsole, an den Türarmlehnen und am Automatikwählhebel. Die Kombiinstrumente haben silberne Zifferblätter mit dem Schriftzug Executive, der auch die Alu-Einstiegsleisten vorn und hinten sowie die Velours-Fußmatten ziert. Eine betont sportliche Note geben dem Interieur die Alu-Pedale, die das Kia-Logo tragen.

Ab 32.990 Euro
Angeboten wird der neue Kia Sorento Executive allein für den 140 PS starken Diesel 2.5 CRDi. Verfügbar sind die Farben Schwarz und Silbermetallic. Die Sportversion des Offroaders kostet 32.990 Euro (Schwarz) beziehungsweise 33.370 Euro (Silber). Optional können auch eine Fünfstufen-Automatik für 1.715 Euro und ein elektrisches Glasschiebedach für 650 Euro geordert werden.
(mh)

Sorento im Sportdress