Lumma Design spritzt den Porsche Cayenne auf
Den Tuning-Brüdern ist der Über-SUV zu bieder
Welches SUV (Sports Utility Vehicle) fällt einem bei den Stichworten top und schnell zuerst ein? Na klar, der Porsche Cayenne. Bei Lumma Design sieht man das allerdings anders. Dort hält man das Porsche-SUV für geradezu unerträglich brav.
Will anders sein
Für alle, die das serienmäßige Aussehen ihres Cayenne nicht mehr sehen wollen, bieten die Brüder Horst und Andreas Lumma jetzt ein umfangreiches Bodykit namens CLR 400 GT. Vorne kommen eine neue Frontspoilerstoßstange, ein dreiteiliger Frontgrill und Doppelscheinwerfer ran, hinten eine Heckschürze mit Diffusor. Rechts und links gibt es Seitenschweller, welche sich vorn und hinten verbreitern. Türleisten bilden den sportlichen Einstieg. Das Triebwerk lebt unter einer Sportlook-Motorhaube mit Entlüftungsschlitzen, der Dachspoiler hat eine Abrisskante, die Scheinwerfer strahlen unter Blenden und die Abgase müssen durch ein Doppelauspuffrohr.
Unter Druck
Lumma Design gibt dem eher auf die Straße fixierten Cayenne-Fahrer die Möglichkeit, seinen Porsche tiefer zu stellen. Das Fahrwerk kann bei Bedarf in fünf Stufen um bis zu 40 Millimeter abgesenkt werden. Auch der Kompressor bleibt nicht verschont. Durch dessen Umbau leistet der Motor ab sofort 470 statt 340 PS. Das maximale Drehmoment steigt von 420 auf 640 Newtonmeter.
Zeit und Geld
Der optische Umbau dauert pro Fahrzeug zwei Wochen. Die gleiche Zeit wird für den Kompressorumbau veranschlagt. Für den Karosserieumbau bekommen die Tuning-Brüder 22.000 Euro. Für das Sportfahrwerk mit Sonderrädern in der Größe 10x22 Zoll landen 8.000 Euro auf dem Ladentisch. Wer alles will, muss auch noch den Kompressorumbau für 20.000 Euro kaufen. (gh)
Will anders sein
Für alle, die das serienmäßige Aussehen ihres Cayenne nicht mehr sehen wollen, bieten die Brüder Horst und Andreas Lumma jetzt ein umfangreiches Bodykit namens CLR 400 GT. Vorne kommen eine neue Frontspoilerstoßstange, ein dreiteiliger Frontgrill und Doppelscheinwerfer ran, hinten eine Heckschürze mit Diffusor. Rechts und links gibt es Seitenschweller, welche sich vorn und hinten verbreitern. Türleisten bilden den sportlichen Einstieg. Das Triebwerk lebt unter einer Sportlook-Motorhaube mit Entlüftungsschlitzen, der Dachspoiler hat eine Abrisskante, die Scheinwerfer strahlen unter Blenden und die Abgase müssen durch ein Doppelauspuffrohr.
Unter Druck
Lumma Design gibt dem eher auf die Straße fixierten Cayenne-Fahrer die Möglichkeit, seinen Porsche tiefer zu stellen. Das Fahrwerk kann bei Bedarf in fünf Stufen um bis zu 40 Millimeter abgesenkt werden. Auch der Kompressor bleibt nicht verschont. Durch dessen Umbau leistet der Motor ab sofort 470 statt 340 PS. Das maximale Drehmoment steigt von 420 auf 640 Newtonmeter.
Zeit und Geld
Der optische Umbau dauert pro Fahrzeug zwei Wochen. Die gleiche Zeit wird für den Kompressorumbau veranschlagt. Für den Karosserieumbau bekommen die Tuning-Brüder 22.000 Euro. Für das Sportfahrwerk mit Sonderrädern in der Größe 10x22 Zoll landen 8.000 Euro auf dem Ladentisch. Wer alles will, muss auch noch den Kompressorumbau für 20.000 Euro kaufen. (gh)
Bildergalerie: Cayenne aufgespritzt
Auch interessant
Im Gelände-Boxster durch Skandinavien: Jenseits von Schweden
Fürchtet Euch! Der Ford F-150 Raptor R (2027) kommt offiziell nach Europa
Porsche Panamera: Neue Bilder des Facelifts (Update)
Nichols N1A (2026): V8-Power trifft auf 900 Kilo-Flunder
Porsche bestätigt: Einen vollelektrischen 911 wird es nie geben
Neuer Audi A6 Allroad (2026): Offroad-Schub mit V6-TDI
Porsche 911 GT3 RS (2027): Abschied vom Sauger steht bevor