Erste Bilder des neuen ungetarnten Kia Sportage
Wir waren beim Stapellauf im slowakischen Zilina dabei
Leichte Kosmetik für das Kompakt-SUV
Die Form der Scheinwerfer hat sich leicht verändert und die neue Stoßstange, die nicht mehr ganz so rund wirkt, verleiht dem Kompakt-SUV eine bissigere Optik. Die Retuschen am Heck beschränken sich auf eine breitere Leiste über dem Nummernschild und eine leicht geänderte Heckschürze.
Mehr Leistung für den Diesel?
Über die künftigen Motorisierungen kann bislang nur spekuliert werden. Es zeichnet sich aber ab, dass die beiden Benziner-Modelle mit 2,0 Liter Hubraum und einer Leistung von 141 PS sowie der 175 PS starke 2,7-Liter-V6-Motor aus dem aktuellen Sportage auch nach dem Facelift wieder an Bord sein werden. Insider munkeln von einer moderaten Leistungsspritze für das Selbstzünder-Triebwerk. Aktuell leistet der Zweiliter-Diesel 140 PS, beim neuen Sportage könnten unter der Haube 150-Diesel-Pferde galoppieren.
Topmotorisierung nur als 4WD erhältlich
Wie auch bisher wird das Kompakt-SUV mit Front- und Allradantrieb erhältlich sein. Lediglich die Topmotorisierung 2.7 V6 ist ausschließlich als vierradgetriebene Version und in Kombination mit einer viergängigen Automatik im Angebot. Der kleine Benziner wird aller Voraussicht nach sowohl in der 2WD- als auch in der 4WD-Variante mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert werden. Auch das ist nicht neu: Beim Diesel-Aggregat kommen beide Antriebsvarianten mit Sechsgang-Schaltgetriebe, die Automatik ist dem Allradmodell vorbehalten. Zu den Preisen gibt es noch keinerlei Informationen.
Bildergalerie: Ungetarnter Kia Sportage
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