Bombardier Can-Am Spyder Roadster: Zwitter-Wesen
Kanadischer Hersteller bringt Motorrad-Auto-Mix nach Deutschland
Kennen sie Bombardier? Hinter der Bezeichnung ,Bombardier Recreational Products", kurz BRP, verbirgt sich der Weltmarktführer bei motorisierten Freizeitfahrzeugen.
Krasses Dreirad
Zum Portfolio gehören Motorschlitten, Sportboote, Quads und Außenbordmotoren. Seit 2007 ergänzt ein Fahrzeug ganz besonderer Art die Angebotspalette: der Can-Am Spyder Roadster, welcher jetzt auch in Deutschland zu haben ist. Es handelt sich dabei um ein dreirädriges Fahrzeug mit zwei Rädern vorne und einem hinten. BRP beschreibt das Modell als eine neue Kategorie ,zwischen Motorrad und Cabrio-Sportwagen". Der Spyder Roadster soll die Vorzüge eines Motorrads mit den Sicherheitseigenschaften eines Autos kombinieren. In Deutschland kann der Zweisitzer mit dem Autoführerschein gefahren werden, es ist keine Zweiradlizenz nötig.
Motor aus Österreich
Den Antrieb des 2,68 Meter langen Super-Dreirads übernimmt ein Zweizylinder-V-Motor mit 106 PS aus 998 Kubikzentimeter Hubraum. Das Aggregat stammt von der österreichischen Firma Rotax, die 1970 von Bombardier übernommen wurde. Es weist Vierventiltechnik und oben liegende Doppelnockenwellen auf. Das maximale Drehmoment gibt BRP mit 104 Newtonmeter bei 6.250 Umdrehungen an. Bei den Getrieben stehen zwei Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung: ein sequentielles manuellen Fünfgang-Getriebe oder eine sequentielle elektronische Schaltbox mit fünf Gängen. Beide Getriebe weisen serienmäßig einen Rückwärtsgang auf.
Mehr Stabilität
Die Vorderradaufhängung besteht aus einem doppelten Dreieckslenker mit Stabilisator, während das Hinterrad als Schwinge mit Zentralfederbein ausgeführt ist. Zur Serienausstattung des 316 Kilogramm schweren Dreirads gehören eine Servolenkung und ein Fahrzeugstabilitätssystem namens VSS. Bei dem VSS sind ein ABS, sowie eine Traktions- und Stabilitätskontrolle enthalten. Die Preise für den Can-Am Spyder Roadster starten bei 17.299 Euro für die Version mit manuellen Getriebe, elektronisch schalten kann man ab 19.099 Euro.
Krasses Dreirad
Zum Portfolio gehören Motorschlitten, Sportboote, Quads und Außenbordmotoren. Seit 2007 ergänzt ein Fahrzeug ganz besonderer Art die Angebotspalette: der Can-Am Spyder Roadster, welcher jetzt auch in Deutschland zu haben ist. Es handelt sich dabei um ein dreirädriges Fahrzeug mit zwei Rädern vorne und einem hinten. BRP beschreibt das Modell als eine neue Kategorie ,zwischen Motorrad und Cabrio-Sportwagen". Der Spyder Roadster soll die Vorzüge eines Motorrads mit den Sicherheitseigenschaften eines Autos kombinieren. In Deutschland kann der Zweisitzer mit dem Autoführerschein gefahren werden, es ist keine Zweiradlizenz nötig.
Motor aus Österreich
Den Antrieb des 2,68 Meter langen Super-Dreirads übernimmt ein Zweizylinder-V-Motor mit 106 PS aus 998 Kubikzentimeter Hubraum. Das Aggregat stammt von der österreichischen Firma Rotax, die 1970 von Bombardier übernommen wurde. Es weist Vierventiltechnik und oben liegende Doppelnockenwellen auf. Das maximale Drehmoment gibt BRP mit 104 Newtonmeter bei 6.250 Umdrehungen an. Bei den Getrieben stehen zwei Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung: ein sequentielles manuellen Fünfgang-Getriebe oder eine sequentielle elektronische Schaltbox mit fünf Gängen. Beide Getriebe weisen serienmäßig einen Rückwärtsgang auf.
Mehr Stabilität
Die Vorderradaufhängung besteht aus einem doppelten Dreieckslenker mit Stabilisator, während das Hinterrad als Schwinge mit Zentralfederbein ausgeführt ist. Zur Serienausstattung des 316 Kilogramm schweren Dreirads gehören eine Servolenkung und ein Fahrzeugstabilitätssystem namens VSS. Bei dem VSS sind ein ABS, sowie eine Traktions- und Stabilitätskontrolle enthalten. Die Preise für den Can-Am Spyder Roadster starten bei 17.299 Euro für die Version mit manuellen Getriebe, elektronisch schalten kann man ab 19.099 Euro.
Bildergalerie: Der Auto-Motorrad-Zwitter
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